Aktuelles / Donnerstag, 6.Juni.2013

Köln: Erfolgreicher Start der Infostandserie zur Volksinitiative gegen Asylmissbrauch

Am Donnerstag, den 06. Juni, fand in Chorweiler am Liverpooler Platz der Auftakt der Infostandserie zur Volksinitiative gegen Asylmissbrauch der Bürgerbewegung PRO KÖLN statt. Rund ein Dutzend Aktivisten der PRO-Bewegung sammelten mehrere Stunden lang Unterschriften gegen den Missbrauch des deutschen Asylrechts und verteilten zusätzlich über eintausend Werbemittel an interessierte Passanten.

Unser Herz schlägt für Köln – Diese Botschaft wurde heute von PRO KÖLN in Chorweiler verbreitet!

Dass es sich bei Chorweiler um eine echte PRO-KÖLN-Hochburg handelt, wo bei der letzten Kommunalwahl über 8 % der Stimmen errungen werden konnten, bewies der große Zuspruch am Infostand der freiheitlichen Bürgerbewegung.

Bei sonnigem Sommerwetter zeigte sich der stark überfremdete und herabgewirtschaftete Bezirk von seiner besten Seite. Mitbürger mit und ohne Migrationshintergrund waren für Werbeflugblätter und zahlreiche Unterschriften gegen den Asylmissbrauch zu begeistern und zeigten sich in vielen Unterhaltungen und Diskussionen solidarisch mit dem berechtigten Protest von PRO KÖLN gegen die unhaltbaren Zustände in der Millionenstadt.

Zu Störungen durch antidemokratische Kräfte kam es nicht und auch Unmut über die freiheitliche Präsenz im Veedel zeigte sich nirgends. In Chorweiler scheint PRO KÖLN bereits in der Mitte der Gesellschaft angekommen zu sein.

Die Stimmung am Infostand war sehr gut. Hier im Bild sind Oliver Wesemann, Ausschußmitglied von PRO KÖLN (l.) und Tony-Xaver Fiedler, Jugendbeauftragter der PRO-Bewegung

Abwechslung vom Alltag der Unterschriftensammlung bot die Anwesenheit eines Fernsehteams der Springer Akademie, welches eine Umfrage zur Bundestagswahl und speziell zur niedrigen Wahlbeteiligung bei den letzten überregionalen Wahlen in Chorweiler durchführte. Im Gespräch mit den Journalisten wiesen PRO-KÖLN-Vertreter auf die fehlende Bürgernähe der Altparteien und die mangelhaften Möglichkeiten zur politischen Teilhabe des einzelnen Bürgers hin. Eben diesem Trend versucht PRO KÖLN nicht zuletzt mit der Volksinitiative gegen Asylmissbrauch entgegenzuwirken.