Aktuelles / Mittwoch, 31.Oktober.2012

Köln: Eltern wehren sich gegen schwarz-rote Einheitsschulen

Im Schulausschuss musste es die Bildungsdezernentin Agnes Klein nun eingestehen: Die Eltern in Köln wollen keine Einheitsschulen in Form der sogenannten „Sekundarschule“. Das bereits fest geplante Pilotprojekt der Montessori-Sekundarschule Rochusstraße muss deshalb kurzfristig abgesagt werden! Insgesamt ist auch stadtweit keine Akzeptanz für diese neue Form der sozialistisch-gleichmacherischen Eineitsschule zu sehen: In der ganzen Millionenstadt Köln nennen nach einer offiziellen städtischen Elternbefragung nur 78 Eltern von Grundschul-Viertklässlern die sogenannte Sekundarschule als Wunsch-Schulform!

Judith Wolter

„Damit dürfte wohl basisdemokratisch alles Notwendige gesagt sein zu diesem neuen Anlauf zu einer sozialistischen Einheitsschule“, unterstützt die PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter den Mehrheitswillen der Kölner Elternschaft. „Wieder einmal regieren CDU, SPD und Grüne einfach über die Köpfe der Menschen hinweg, wobei sich die CDU immer stärker dem linken Zeitgeist anpasst und unterordnet. Gleichzeitig schaffen es die etablierten Parteien mithilfe befreundeter Medienvertreter immer noch, dass die bevormundeten Bürger lieber in die Wahlenthaltung flüchten, als wirklich oppositionelle Bewegungen wie PRO KÖLN oder PRO NRW zu wählen. Denn obwohl wir in vielen Fragen die Mehrheitsmeinung der Bürger vertreten, wie z.B. bei der Ablehnung der Einheitsschule, werden wir wegen der medialen Hetze von vielen leider immer noch als ‚rechtsextrem‘ und damit unwählbar wahrgenommen.

Ein geschickter Schachzug des Establishments zur Konkurrenzabwehr, dem nur mühsam und langwierig mit unserer eigenen Öffentlichkeitsarbeit begegnet werden kann. Immerhin 16.000 Bürger konnten wir so bei der Kölner Kommunalwahl 2004 von uns überzeugen. Rund 20.000 waren es bereits im Jahr 2009. Und wieviele werden es bei der nächsten Kommunalwahl 2014 sein? Ich persönlich kann das im Moment beim besten Willen nicht genau abschätzen. Aber angesichts der aktuellen Zuspitzung an medialer Hetze und staatlicher Repression gegen PRO KÖLN befürchten die Mächtigen dieser Stadt offenbar einen weiteren deutlichen Zuwachs an PRO-KÖLN-Wählern.“