Aktuelles / Freitag, 12.Oktober.2012

Köln: DITIB – türken, tricksen, verheimlichen

„Achtung! Sie stehen vor türkischen Territorium“ – Ein solches Schild müsste eigentlich vor dem Rohbau der Kölner Zentralmoschee an der Inneren Kanalstraße stehen.“

Dies meint jedenfalls der führende Politik-Redakteur Peter Pauls vom „Kölner Stadtanzeiger“ in der Ausgabe vom 11. Oktober 2012 in seinem Kommentar. Starker Tobak. Wenn sich in diesem Sinne die Bürgerbewegung PRO KÖLN geäußert hätte, wäre sofort die Nazi-Keule geschwungen worden. Was war geschehen, dass linke Gutmenschen empört aufheulen und plötzlich das kritisieren, wovor PRO KÖLN schon jahrelang gewarnt hatte?

Jörg Uckermann

Zu den Hintergründen erklärt der langjährige stv. Ehrenfelder Bezirksbürgermeister und nunmehrige PRO-KÖLN-Stadtrat Jörg Uckermann:

„Der Bauherr der Großmoschee in Ehrenfeld ist die Türkisch-islamische Union (DITIB), eine Organisation, die nach deutschem Vereinsrecht gegründet wurde, die aber de facto der verlängerte Arm des türkischen Religionsministeriums ist. Dieser Umstand wurde der Bevölkerung von der etablierten Politik immer verschwiegen oder beschönigt. Man glaubte wohl im sogenannten Moschee-Beirat, der keinerlei Satzungsrecht hat, den hiesigen Türkenfunktionären demokratische Gepflogenheiten vermitteln zu können. Besonders hervor taten sich Alt-OB Fritz Schramma (CDU) und Noch-Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD), die wohl immer klammheimlich davon träumten, von der Moschee aus mit Kölsch und Frikadellen dem Ehrenfelder Karnevals-Dienstagszug zuzujubeln. Schramma fühlte sich bis zu seinem jähen Ausscheiden aus dem Amt als geschichtliche Person, die es schafft, eine Art „Kölschislam“ zu kreieren. Ähnlich wie zum Beispiel Günther Wallraff, der sich einbildete, eine Lesung der „Satanischen Verse“ von Salman Rushdie in der Moschee durchzuführen.

Im Gegensatz zum Politversager Schramma muss man dem linken Autor Wallraff zu Gute heißen, dass er die Taqiyya-Taktik (bewusstes Täuschen, um die Ausbreitung des Islams zu fördern) der Erdogan-Statthalter in Deutschland inzwischen durchschaut hat und sich nicht für ein ominösen Beirat missbrauchen lies.

Dieser Beirat, der den Moscheebau begleiten soll, hat de facto keinerlei politische Kompetenzen und wird von der Religionsbehörde in Ankara nicht für voll genommen. Im Rathaus und in der etablierten Politik bilden sich CDU und SPD ein, allen ernstes durch ihr Mitwirken den Islam zu demokratisieren. Dass gerade andersrum die Kölner Politik islamisiert wird, fällt ihnen anscheinend nicht von alleine ein, sondern es sind Ereignisse wie dieses, dass der „Vorstand“ des DITIB-Vereins tatsächlich per Order de Mufti ausgetauscht wurde, ohne das die Herrschaften Roters, Wirges oder Schramma informiert worden sind. Dieser traurige Anlass sollte aber durchaus vom Zeitpunkt her für eine Bilanz der bisherigen Entwicklung genutzt werden. Und diese Bilanz heißt: „Hat PRO KÖLN nicht doch recht?“

Die politische Konsequenz muss nun dringend sein, dass alle von der Stadt Köln entsandten Beiratsmitglieder zurückgezogen werden! PRO KÖLN wird genau dies für die nächste Sitzung des Stadtrates beantragen. Die Zeit der politischen Extrawürste für türkisch-islamische Integrationsverweigerer und Parallelgesellschaftsbauer muss definitiv zu Ende sein. Im nächsten Rat werden wir den Oberbürgermeister mit der Aufgabe konfrontieren, endlich die Interessen der einheimischen Bevölkerung zu vertreten und den Kotau gegenüber den Islamfunktionären zu beenden.“