Aktuelles / Dienstag, 13.September.2011

Köln: Die islamistische Gefahr ist mitten unter uns!

In einem Ton-Studio in Porz-Ensen hat der Kölner Islamistenführer Ibrahim A. zum „heiligen Krieg“ aufgerufen und den Märtyrertod verherrlicht. Über eine Internetseite stachelte er zu Gewalt gegen Christen und Juden an: „Gott wird ihr Gesicht vernichten“. Jetzt endlich erhebt die Kölner Staatsanwaltschaft Anklage gegen den, der besonders gefährlichen salafistischen Strömung angehörigen, Islamisten.

Markus Beisicht

„Spät, aber hoffentlich nicht zu spät,“ sei das Eingreifen des Staates gegen „die islamistische Gefahr mitten unter uns“, so der PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht zur aktuellen Entwicklung. „Seit Jahren warnen wir vor dieser islamistischen Gefahr mitten in Köln, und ernten dafür heftige Vorwürfe von Seiten der Medien und Altparteien. Auch unser Engagement gegen wachsende islamische Parallelgesellschaften – so wie in Köln-Ehrenfeld – wurde keinesweswegs gewürdigt, im Gegenteil. Der gleiche SPD-Innenminister Jäger, der jetzt so wortreich vor Islamisten und Salafisten warnt, hetzt untadeligen Islamkritikern seinen Inlandsgeheimdienst auf den Hals“, empört sich der Rechtsanwalt.

„Doch die Realität gibt uns immer wieder Recht und straft unsere Gegner Lügen. Das merken auch immer mehr Menschen, die trotz des medialen Zerrbildes der PRO-BEWEGUNG genau erkennen, dass unserer freien Gesellschaft eine Gefahr von mittelalterlich-fanatischen Islamisten droht, und nicht von gesetzestreuen Rechtsdemokraten. In diesem Sinne werden wir unser Engagement gegen die Islamisierung unserer Städte noch mehr intensivieren!“