Aktuelles / Freitag, 29.April.2011

Köln: Das Opfer wieder mal zum Täter gemacht

Dreiste Falschbehauptungen der Kölnischen Rundschau und WDR Lokalzeit über einen Zwischenfall am gestrigen PRO-KÖLN-Infostand in der Schildergasse:

Gestern wurde im Rahmen einer Infostandserie der Bürgerbewegung pro Köln auch die Schildergasse in der Kölner Innenstadt besucht. Dabei begann eine offensichtlich politisch links motivierte Frau die Pro-Köln-Helfer anzupöbeln und entwendete einen Stapel Infomaterial, bevor sie schlussendlich sogar noch dem Pro-Köln-Stadtrat Jörg Uckermann ins Gesicht schlug. Jörg Uckermann erstattete daraufhin umgehend Anzeige bei der vor Ort anwesenden Polizei (jeder Infostand von Pro Köln muss und wird genau wegen solcher regelmäßigen linken und islamistischen Angriffe von der Polizei geschützt.) Mehrere Zeugen konnten diesen Tathergang auch gegenüber der Polizei so bestätigen.

Jörg Uckermann, stellvertretender PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzender, wurde Opfer einer Attacke mit wahrscheinlich linksextremem Hintergrund.

Doch was machen die Kölner „Qualitätsmedien“ im „Kampf gegen rechts“ daraus? Natürlich, das Opfer wird zum Täter gemacht, zumindest wenn es Jörg Uckermann heißt und Stadtrat der unbequemen Fraktion PRO KÖLN ist. Dreist log die WDR Lokalzeit gestern Abend über den Vorfall und ebenso dreist wiederholte die Rundschau heute diese weißrussische Art der Berichterstattung mit dem eindeutigen Ziel der Kriminalisierung und Stigmatisierung der Opposition in Gestalt von PRO KÖLN. Beim WDR hielt man es noch nicht einmal nötig, bei PRO KÖLN  nach ihrer Version des Sachverhaltes nachzufragen – und log dann auch noch unverschämt im Bericht, dass niemand bei PRO KÖLN für eine Stellungnahme zu erreichen gewesen wäre!

Die Rundschau verdrehte ebenso die Wahrheit und log gleich mehrfach klar und eindeutig, um Jörg Uckermann in den Ruch des Täters zu bringen. So wurde z.B. behauptet,  dass die zufällig auf Streife gewesene Polizei eingeschritten wäre. Eine glatte Lüge also, nur um den eigenen Lesern nicht erklären zu müssen, dass grundsätzlich alle PRO KÖLN Infostände eines Polizeischutzes bedürfen – eben wegen solcher linken Übergriffe, deren geistigen Grundlagen auch durch undifferenzierte und verhetzende Berichterstattung in den Medien gelegt wird.

Die rechtliche Aufklärung des Falles läuft, sowohl gegen die linke Randalierern und Schlägerin als auch in Bezug auf die wahrheitswidrige und ehrverletzende Presseberichterstattung.