Aktuelles / Montag, 5.September.2011

Köln: Breivik-Traktat nicht an PRO KÖLN versandt!

Jetzt ist es amtlich: Das Landgericht Berlin hat der linken Zeitung TAZ unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 EUR bzw. ersatzweise Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten untersagt, weiter folgende Falschbehauptung über PRO KÖLN im Nachgang des Breivik-Attentates zu verbreiten:

„Wie die TAZ allerdings aus Sicherheitskreisen erfuhr, verschickte Breivik sein Traktat sehr wohl an eine Kontaktadresse der bräunlichen Gruppe, und zwar an die ihres Arbeitskreises ‚Christen pro Köln’“.

Pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Markus Wiener

Als „erfreuliches Urteil und einen Sieg für die Rechtstaatlichkeit“ bezeichnete der PRO-KÖLN-Vize und PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener die Entscheidung des Berliner Landgerichtes. „Die Richter haben klar gemacht, dass Rechtsdemokraten in Deutschland kein mediales Freiwild sind und man uns nicht konsequenzlos mit Verleumdungen und Falschbehauptungen in den Schmutz ziehen kann. Wir werden sämtliche Medien, die jetzt oder in Zukunft immer noch diese oder ähnliche Falschbehauptungen verbreiten sollten, umgehend abmahnen und nötigenfalls auch wieder vor Gericht ziehen“, so Wiener weiter. Positiv sei in diesem Zusammenhang aber auch zu vermerken, dass sich viele seriöse Journalisten erst gar nicht an dieser durchschaubaren Schmutzkampagne beteiligt haben bzw. die Berichtigungen von PRO KÖLN umgehend berücksichtigt hätten.