Aktuelles / Donnerstag, 2.Mai.2013

Köln: Angriff auf Kölner Burschenschaft Germania ist skandalös!

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde das Haus der Burschenschaft Germania im Kölner Süden von bisher unbekannten Tätern angegriffen. Mit Farbbeuteln bewaffnet haben die Täter die Hauswand attackiert und dabei auch parkende Fahrzeuge, die ausländischen Nachbarn der Studentenverbindung gehörten, verunreinigt. Die Täter stammen sehr wahrscheinlich aus dem linksextremen Spektrum.

Dies liegt nahe, da am Abend des 30. April in der Kölner Südstadt eine Demo von linken Gruppen stattgefunden hat. Zudem sind patriotische Studentenverbindungen in Deutschland und Österreich schon oft von Linken attackiert worden. Diese neuerliche Tat würde zu eben jenes Schema passen. Weder in den Medien noch von anderen politischen Parteien in Köln liest man eine Stellungnahme dazu, die die Tat verurteilen.

„PRO KÖLN dagegen verurteilt diese wahrscheinlich politisch motivierte Straftat aufs Schärfste“,

erklärt der PRO-KÖLN-Jugendbeauftragte Tony-Xaver Fiedler. Weiter hält Fiedler fest:

Tony-Xaver Fiedler

„Die Burschenschaften sind noch eine der wenigen Zusammenschlüsse, die die Tradition und das Erbe der Befreiungskriege, des Vormärz und der Bürgerlichen Revolution von 1848/1849 aufrechterhalten und bewahren. Ohne sie gäbe es in Deutschland wahrscheinlich keine Demokratie, keine Freiheits- und Bürgerrechte. Ein Angriff auf Burschenschaften bedeutet einen Angriff auf dieses Erbe.

Die Bürgerbewegung PRO KÖLN verurteilt zutiefst den Angriff auf das Haus der Germania. Gewalt als Mittel der Unterdrückung von unbequemen Meinungen kann nicht akzeptiert werden. Weder Gewalt gegen Personen, noch Gewalt gegen Sachen. Zeiten, in denen politische Gegner gewaltsam aufeinander losgegangen sind, sollten der Vergangenheit angehören. Dass es solche Zustände heute noch gibt, ist ein „Verdienst“ der Altparteien, die mit ihrer Unterstützung für die linksextreme Szene dafür sorgen, dass solche Zustände konserviert werden.

Issac Asimov sagte einst „Gewalt sei stets das Mittel der Unfähigen“, dem können wir uns nur anschließen. Gewalt ist stets zu verurteilen und zeugt von einer Unfähigkeit, seine politischen Inhalte argumentativ zum Ausdruck zu bringen. Gewalt als politisches Mittel ist ein Merkmal für eine totalitäre Denkstruktur, die wir nur zutiefst ablehnen können.

Die Bürgerbewegung PRO KÖLN wurde schon selbst mehrfach Opfer solcher Angriffe. Sowohl gegen Einrichtungen und Fahrzeuge der Bürgerbewegung, als auch gegen Personen. Erst vor der Sitzung des Rates der Stadt Köln im März erfolgte der letzte Angriff von Linksextremisten auf Mitglieder und Funktionäre der Ratsfraktion PRO KÖLN. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie es ist, auf Grund der Wahrung von bestimmten Werten und Traditionen nahezu vogelfrei zu sein. Darum hat die Kölner Burschenschaft Germania unsere volle Solidarität!“