Kölner Islamist hätte wahrscheinlich hunderte Menschen töten wollen und können!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 28.Juni.2018

Kölner Islamist hätte wahrscheinlich hunderte Menschen töten wollen und können!

Der in Köln festgenommene tunesische Islamist hätte mit seiner Biobombe nach
Einschätzung des Verfassungsschutzes wahrscheinlich hunderte Menschen töten
können.
In der Chorweiler Wohnung von Sief Allah H. waren bekanntlich Mitte Juni
hochgiftiges Rizin sowie Utensilien für einen Sprengstoff gefunden worden. Dies hätte gereicht um mehrere hundert Menschen zu töten.
Wieder einmal zeigt sich, dass gefährlich tickende islamistische Zeitbomben von den Sicherheitsbehörden unbemerkt unter uns leben. Die Informationen zu den
Anschlagsplänen des 29-jährigen Tunesiers erhielt die Polizei bekanntlich vom
amerikanischen Geheimdienst. Die deutschen Behörden hatten den Tunesier noch
nicht einmal als islamistischen Gefährder geführt.

Das Bundeskriminalamt stuft derzeit rund 800 Menschen in der Bundesrepublik als
islamistische Gefährder ein. Mehr als die Hälfte der islamistischen Gefährder
besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft. Davon haben 122 noch eine weitere
Staatsangehörigkeit. Damit sind 245 Gefährder nur deutsche Staatsbürger.
PRO NRW fordert schon lange die unverzügliche Abschiebung der Gefährder,
welche keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Bei den Gefährdern, die neben
der deutschen Staatsangehörigkeit noch eine weitere Staatsangehörigkeit besitzen,
sollte geprüft werden, ob ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit nicht entzogen
werden kann. Denn, wer sich nicht an unsere Gesetze hält und sich klar gegen
Demokratie und unseren Rechtsstaat positioniert, der hat bei uns nichts mehr zu
suchen. Er muss unser Land unverzüglich verlassen.

Diejenigen, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben, müssen, sobald genügend
Beweise gegen sie vorliegen, die volle Härte unseres Rechtstaates zu spüren
bekommen, damit deutlich wird, dass wir solche Demokratiefeinde in unserem Land
nicht dulden. Außerdem muss den eingebürgerten Gefährdern schnellstmöglich die
deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt und ihr ausländerrechtlicher
Aufenthaltsstatus aufgehoben werden. Personen, die aus staatsrechtlichen Gründen
nicht abgeschoben werden können, müssen von den Behörden beobachtet und ihre
bürgerliche Rechte eingeschränkt werden. Es sollten schnellstmöglich Führerscheine
sowie Reisepässe von ihnen eingezogen werden.

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