Aktuelles, Regional / Donnerstag, 21.Januar.2016

Köln: Silvester-Opfer laut Imam selbst schuld

Der Imam Sami Abu-Yusuf aus Köln hat in einem Interview mit einem russischen Fernsehsender zu den Silvester-Exzessen Ungeheuerliches von sich gegeben.

Die “Daily Mail” berichtet, dass der Imam behauptet, dass die Frauen, die an Silvester zu Hunderten Opfer sexueller Übergriffe, Nötigungen und Vergewaltigungen wurden, selbst schuld seien an den Ereignissen gewesen seien.

In seinen Augen wären die Attacken auf den Kleidungsstil der Opfer zurückzuführen und auf die Tatsache, dass sie sich parfümierten. In dem Interview mit dem russischen Fernsehen soll Abu-Yusuf außerdem gesagt haben, dass die Frauen sich über Attacken nicht wundern sollten, wenn sie halb nackt herumlaufen. Das wäre wie “Öl aufs Feuer gießen”, so der islamische Hassprediger.
Abu-Yusuf ist in der salafistischen “Al Tauhid”-Moschee in Köln-Kalk tätig, die schon in der Vergangenheit negativ in die Schlagzeilen gekommen war.  Die Moschee soll bereits von den Sicherheitsbehörden überwacht werden. Mitten in Köln haben sich höchst gefährliche islamistische Parallelstrukturen gebildet, die nun sogar die sexuelle Treibjagd auf einheimische Frauen rechtfertigen.

Der örtliche PRO-NRW-Kreisverband fordert daher ein Verbot und die Schließung der “Al Tauhid”-Moschee in Kalk und eine rechtliche Belangung des extremistischen Imams.

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