Köln rüstet sich mit Poller gegen Terroranschläge!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 23.August.2017

Köln rüstet sich mit Poller gegen Terroranschläge!

Nach den terroristischen Anschlägen in Spanien sichert nun auch die Stadt Köln
einen Teil ihrer Fußgängerzone gegen Anschläge mit Fahrzeugen ab. Auch der stark
frequentierte Platz am Dom soll endlich stärker geschützt werden. Unter anderem
sollen an mehreren Zufahrten kurzfristig mobile Sperren aufgebaut werden. Zudem
werden die bereits bestehenden Sperren rund um den Hauptbahnhof überprüft und
ergänzt.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat nach den Anschlägen von Barcelona mit 15 Toten
alle NRW-Kommunen dazu aufgerufen, viel besuchte Orte zu sichern. So wurden
bereits in der Duisburger Fußgängerzone mobile und feste Sperren aufgestellt.
PRO NRW hatte schon lange ein Sicherheitskonzept gefordert, um die NRW-
Innenstädte vor Terroranschlägen mit Lieferwagen oder LKWs zu schützen. Dank
des Asyltsunamis werden nun die NRW-Innenstädte mit festen Betonsperren und
Poller, die sich im Boden versenken lassen nach und nach beglückt. Es wäre
sicherlich auch hilfreich zusätzlich alle islamistischen Gefährder zeitnah in ihre
Heimatländer abzuschieben. Wenn wir wieder sicher und in Freiheit leben wollen,
dann muss sich schnellstmöglich etwas ändern! Nach jedem Anschlag bietet sich in
den sozialen Netzwerken und den anschließenden Pressekonferenzen das gleiche
Bild:
Die Altparteien überbieten sich eiligst darin, symbolisch an der Seite des jeweils
betroffenen Landes zu stehen, verurteilen gemeinsam den Terrorismus und führen
am Folgetag doch die gleiche verhängnisvolle Politik weiter, die den Terror in Europa
Tor und Tür geöffnet hat. Wir brauchen also nicht nur zusätzliche Poller sondern
einen radikalen Politikwechsel im Umgang mit der islamistischen Herausforderung!

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