Köln: Oberbürgermeisterin Reker sendet Glückwünsche zum islamischen Opferfest!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Freitag, 8.September.2017

Köln: Oberbürgermeisterin Reker sendet Glückwünsche zum islamischen Opferfest!

Es sind teilweise grauenvolle Taten, welche rund um das islamische Opferfest
begangen werden: Im Namen Allahs werden Tiere zum Opferfest massenweise
grauenvoll durch betäubungsloses Schächten hingerichtet. Den Tieren wird die Kehle
aufgeschnitten, um sie dann qualvoll ausbluten zu lassen. Dieses steinzeitliche
fragwürdige Ritual gehört bekanntlich auch zum islamischen Opferfest.
Diese Vorgehensweise ist jedoch nicht nur auf das Opferfest beschränkt, sondern
findet auch Anwendung um Halal-Fleisch, also islamkonformes Fleisch, zu
produzieren. Dies wird dann in immer mehr NRW-Supermärkten zum Verkauf
angeboten. Die Schächtung ist in der Bundesrepublik nach § 17 Tierschutzgesetz
eigentlich verboten. Dennoch dürfte dieses Verbot massenweise umgangen werden.
Eine Kontrolle findet kaum oder gar nicht statt. Es wundert daher nicht, dass die
Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker selbstverständlich den „Gläubigen“ zum
Opferfest ihre Glückwünsche übermittelt.
Frau Reker schrieb ganz politisch korrekt: „Das Besinnen auf die eigenen religiösen
Werte ist ein Moment, den wir in allen Religionen und Glaubensrichtungen kennen.
Ich persönlich halte diesen Moment für grundlegend, der uns allen die Grundpfeiler
unserer jeweiligen Religion immer wieder vergegenwärtigt.“
Die Kölner Oberbürgermeisterin hat offensichtlich kein Problem damit, dass zum
Islam auch nach wie vor das barbarische Abschlachten von Tieren gehört.
PRO NRW hat schon immer das Schächten von Tieren grundsätzlich abgelehnt. Das
deutsche Tierschutzgesetz muss von allen Bürgern, die in diesem Land leben,
akzeptiert werden. Aufgrund der Brutalität des Schächtens erachten wir zudem eine
Gesetzesverschärfung für dringend erforderlich. Verstöße gegen § 17
Tierschutzgesetz müssen ausschließlich als Straftat behandelt werden.
Ausnahmegenehmigungen nach § 17 Tierschutzgesetz sind zukünftig ersatzlos zu
streichen. Bei Verdacht auf Zuwiderhandlungen muss ein behördliches Durchgreifen
sichergestellt werden, um den Schutz unserer Tiere zu gewährleisten.
Von der Kölner Oberbürgermeisterin erwarten wir endlich einmal auch eine
Stellungnahme gegen das grauenvolle betäubungslose Schächten von Tieren.

Tags: , , , , , , , , , , , , ,