Köln bleibt Hauptstadt der Vetternwirtschaft!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 12.Juli.2018

Köln bleibt Hauptstadt der Vetternwirtschaft!

Ämterpatronage, Lobbykratie und Filz gehören nach wir vor zum alltäglichen Politchaos von Köln.
Nachdem der Versuch den ehemaligen SPD- Fraktionsvorsitzenden Martin Börschel
in Form eines 500.000 Euro Versorgungsjobs bei den Stadtwerken unterzubringen scheiterte, schlug nun die Kölner Klüngel-SPD überraschend zurück. Die Wahl der
Kölner Oberbürgermeisterin Reker als neue Stadtwerke-Aufsichtsratschefin wurde Anfang der Woche durch die Arbeitnehmervertreter und die von Links-Partei und
SPD entsandten Mitglieder gegen die Weisungen eines anderslautenden Ratsbeschlusses dreist verhindert. Statt Reker wurde einer der Strippenzieher des
gescheiterten Börschel-Versorgungsdeals Harald Kraus (SPD) zum neuen Vorsitzenden den Gremiums gewählt.
Die Kölner Altparteien sind halt nicht lernfähig und demontieren sich tagtäglich selbst.
Regeln und Gesetze werden in Köln bekanntlich solange geknetet und gebogen bis
sie passen. Die Wahl des Oberklünglers Kraus dürfte zudem rechtswidrig sein, da die
Aufsichtsratsmitglieder von SPD und Links-Partei natürlich gemäß dem
Ratsbeschluss Frau Reker hätten wählen müssen.

Keiner sollte jedoch der Fehleinschätzung unterliegen und ausgerechnet Frau Reker
als Gegenspielerin des Politsumpfes aus Klüngel, Filz und Ämterpatronage
begreifen. Vielmehr balgen sich die Altparteien in einer schmutzigen
Schlammschlacht mit Raubrittermethoden um die gemeinsame Beute zu Lasten
unserer Steuerzahler.

Filz, Ämterpatronage und Klüngel sind in Köln nicht nur Worte, sondern sie haben Namen und Gesichter!

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,