Kindergeldabzocker betrügen den deutschen Steuerzahler um Millionen Summen!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 26.Juli.2018

Kindergeldabzocker betrügen den deutschen Steuerzahler um Millionen Summen!

Wir erleben derzeit in NRW einen massenhaften Kindergeldbetrug. Gefälschte
Geburtsurkunden, primitiv nachgeahmte Schulbescheinigungen für Phantom-
Nachwuchs und Kindergeld-Anträge von frisch Eingewanderten in lupenreinem
Deutsch.
Allein für die Region Duisburg beträgt der bisherige Schaden 400.000 Euro.
Kriminelle Banden zumeist aus Rumänien und Bulgarien betrügen den Staat, gerade
auch im Ruhrgebiet, systematisch ums Kindergeld.
Die Strukturen machen es möglich: Niedrige Hauspreise, ein hoher Leerstand in den
Städten, ein relativ großer Minijob-Arbeitsmarkt sowie viele Verkehrsnetze mit guter
Anbindung, um im Fall der Fälle schnell weiterziehen zu können – ein Paradies für
Kindergeldabzocker mit Migrationshintergrund.

Vor allem Rumänen und Bulgaren werden von kriminellen Abzockerbanden unter
falschen Versprechungen ins Ruhrgebiet gelockt. Wer als EU-Ausländer Sozialhilfe
bekommen will, benötigt einen Wohnsitz und Arbeit. Hier beginnt die Betrugsmasche.
Wenig später wird der Nachwuchs angemeldet – zumeist mit gefälschten
Dokumenten. Kommt es zur Kontrolle, leben die Kinder dann plötzlich gar nicht vor
Ort. Oft wird dann auch noch versucht das Kindergeld rückwirkend zu beantragen.
Der deutsche Steuerzahler muss es halt richten!

Gerade in den Ruhrgebietsstädten kommen die zuständigen Behörden den
kriminellen Abzockerbanden selten auf die Spur. Nicht nur im Ruhrgebiet nimmt der
Betrug auf Kosten unserer Steuerzahler immer groteskere Ausmaße an. Allein in den
letzten 6 Jahren haben sich die Ausgaben für Kindergeld von EU-Ausländern auf 537
Millionen Euro glatt verfünffacht. Diese Millionensummen fließen einfach so ab. Auch
hier dürfte der Steuerzahler oftmals für Scheinidentitäten zahlen. Absolute Hochburg
für die Kindergeldbetrüger ist Duisburg.

PRO NRW fordert in allen Ruhrgebietsstädten eine Null-Toleranz-Politik gegenüber
den Kindergeldabzockern und ihren Hintermänner. Die Staatsanwaltschaft muss sich
schwerpunktmäßig gerade im Ruhrgebiet mit dem organisierten
Leistungsmissbrauch befassen. Was derzeit in Duisburg und in anderen
Ruhrgebietsstädten geschieht, ist Politik wider die Bürgerinteressen unter
Inkaufnahme ihrer Ausbeutung.

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