Regional / Freitag, 21.August.2015

Keine fairen Wahlen in Leverkusen!

Die Mitbewerber von Markus Beisicht können ihre politisch korrekten und zumeist langweiligen Wahlkampfinhalte derzeit in ausführlichen Interviews mit den linkslastigen Lokalsender Radio-Leverkusen kundtun.

Daneben erhalten die drei Mitbewerber von den lokalen Printmedien nahezu tagtäglich Gelegenheit ihre fragwürdigen politischen Inhalte den potenziellen Wählern bekanntzugeben.

Dem freiheitlichen Mitbewerber Markus Beisicht ist als einzigem Kandidaten hingegen nicht die Möglichkeit eines Interviews bei Radio-Leverkusen eingeräumt worden.
Mit konservativen Kandidaten befasst sich der Minisender nicht.

Die Leverkusener Lokalmedien verschweigen darüber hinaus im Stile von kommunistischen Parteiorgans in Nordkorea jedwede inhaltlicher Aussage von Markus Beisicht.
Zu den Podiumsdiskussionen wird Markus Beisicht im Regelfall ebenfalls nicht eingeladen. Zudem verweigern ihm die Lokalmedien, kommerzielle Anzeigen mit seinen politischen Inhalten zu schalten.
So ist sie halt unsere Lügenpresse!

Von einem fairen Wahlkampf kann in Leverkusen schon lange keine Rede mehr sein. Die Altparteien und die mit ihnen verflochtenen Lokalmedien setzen dem Kampf gegen einen ihnen nicht genehmen Kandidaten dreist die Grundregeln der Demokratie außer Kraft.

Man meint manchmal, dass die Wahlen nicht in Leverkusen, sondern eher in Nordkorea, Weißrussland oder Ägypten stattfinden würden. Dort wird mit oppositionellen Kandidaten ähnlich umgegangen wie mit der Beisicht-Kandidatur in Leverkusen.

Plakate_Beisicht_OB20152Hierzu erklärt der verfemte PRO-NRW OB-Kandidat für Leverkusen Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„ Unsere politischen Gegner verhalten sich im Umgang mit meiner Kandidatur allesandere als souverän.

Sie agieren mit Schaum vor dem Mund und wollen letztendlich den Bürgern suggerieren, dass es die von ihnen nicht gewollte Beisicht-Kandidatur auch tatsächlich nicht gibt.

Sie sind offensichtlich verunsichert und scheuen die inhaltliche Auseinandersetzung mit mir wie der Teufel das Weihwasser.

Jeder mündige Bürger sollte hieraus seine eigenen Schlüsse ziehen!

Letztendlich demontieren sich meine Gegner selbst.

Wer es gut meint mit Pluralismus, Chancengleichheit und Demokratie in Leverkusen, der sollte am 13. September sein Kreuz bei mir machen!“

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