Katja Engels: Eine schlimme Woche der Gewalt liegt hinter uns!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Freitag, 3.November.2017

Katja Engels: Eine schlimme Woche der Gewalt liegt hinter uns!

Zahlreiche Übergriffe bei größeren Veranstaltungen und auf Polizisten machten in den letzten Tagen Schlagzeilen.

So musste in Essen der Hauptbahnhof gesperrt werden, weil dort mehrere gewaltbereite Migrantengruppen aufeinander losgingen. In Gelsenkirchen kam es ebenso zu einer Massenschlägerei wie in Unna. Auch in Köln kam es in dieser Woche wiederum zu Nafri-Ausschreitungen.

Während sich die Anzahl verletzter Polizisten noch von Fall zu Fall unterschied, waren die Täterbeschreibungen meist gleichlautend und lässt keine Zweifel darüber offen, dass die Gäste der Kanzlerin NRW mehr und mehr zu ihrem eigenen Terrain mit ihren ganz eigenen Regeln zu machen versuchen.

Katja Engels

Zu den Ereignissen in dieser Woche erklärt die PRO-NRW-Generalsekretärin Katja Engels:

„Schlimme Tage liegen hinter uns. Hofften viele bisher noch, dass sich die angespannte Sicherheitslage bei uns in NRW irgendwann wieder beruhigen würde, so ist diese Hoffnung nun hinfällig.
Die Situation wird im Gegenteil immer dramatischer. Kaum eine Großveranstaltung kann mehr durchgeführt werden, ohne dass Merkels „Gäste“ in irgendeiner Form übergriffig werden.
Auch die Zahl der verletzten Polizisten nimmt immer weiter zu, doch die neue NRW-Landesregierung unter dem multikulti-bewegten CDU-Ministerpräsidenten Armin Laschet und seinem farblosen Innenminister und Parteifreund Reul handelt nicht.
In Leverkusen musste am Wochenende sogar ein Fußballspiel zwischen DITIB Leverkusen und Solingen-Wald wegen einer von den Türken ausgehenden Massenschlägerei abgebrochen werden.

Es ist daher allerhöchste Zeit, endlich mit aller Härte gegen die ausufernde Migrantengewalt vorzugehen. Fremde, die ihr Gastrecht durch massive Straftaten missbrauchen, dürften ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik verwirkt haben.“

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