Landesweit / Dienstag, 17.Februar.2015

Karnevalsumzug abgesagt: Terrorgefahr in Braunschweig

Nach den Unternehmungen der Sauerland-Gruppe sowie dem gescheiterten Bombenanschlag des Salafisten Marco-René Gäbel auf den Bonner Hauptbahnhof gab es allem Anschein nach konkrete Planungen, einen terroristischen Akt gegen den Karnevalsumzug in Braunschweig zu verüben.

Der „Schoduvel“, einer der größten und traditionsreichsten Karnevalsumzüge Deutschlands musste abgesagt werden. Ein Video geisterte durch das Netz, in dem aus einem fahrenden Polizeiwagen per Lautsprecher die Anschlagsgefahr kundgetan wurde. „Das ist kein Scherz“, wiederholten die Beamten beständig.

Erfahren habe der Verfassungsschutz durch einen Informanten innerhalb der Salafistenszene, dass für Mittags ein Anschlag geplant sei. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) sprach von „sehr belastbaren“ Hinweisen.

Fiedler_transparent„Wieder einmal haben gewaltbereite Islamisten versucht, einen furchtbaren Angriff auf unsere elementaren abendländischen Werte zu verüben“, so der Generalsekretär der Bürgerbewegung PRO NRW, Tony Xaver Fiedler.

„Die aktuelle Politik ist mit der Bekämpfung des radikalen Islamismus heillos überfordert. Anstelle Hassprediger und andere Gefährder konsequent auszuweisen und die Werbung für den Djihad zu unterbinden, wird selbst mit radikalen Islamvertretern politisch korrekt gekuschelt. Ein „weiter so“ führt uns geradewegs in Richtung einer Tragödie. Nur PRO NRW prangert die Gefahr des Islamismus seit Jahren öffentlich an und bietet auch kompetente Lösungsvorschläge für die durch eine verfehlte Zuwanderungspolitik geschaffene Misere“, so der Kommunalpolitiker aus Köln-Kalk abschließend.

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