Aktuelles, Regional / Montag, 7.April.2014

Kaiserstadt Aachen: Alle Wahlvoraussetzungen erfüllt!

palm_neu„Das war eine spannende, neue Erfahrung“ so beschreibt der Aachener Kreisvorsitzende und PRO-NRW-Landesvize Wolfgang Palm das Sammeln der erforderlichen Unterstützungsunterschriften zur Kommunalwahl und ist stolz auf die geleistete Arbeit seines Kreisverbandes:

„Jetzt sind wir nicht nur in allen 32 Aachener Direktwahl- Bezirken wählbar, sondern auch in allen Bezirksvertretungen und über die Reserveliste für den Einzug unserer Kandidaten in den Stadtrat. Unzählige, interessante Gespräche wurden geführt, über 3000 Flyer verteilt und die Erkenntnis gewonnen: Hier ist etwas im Umbruch!“

Insgesamt wurden in der Kaiserstadt fast 1000 Unterstützungsunterschriften für die Teilnahme zur Europawahl und für den flächendeckenden Antritt zur Aachener Kommunalwahl eingesammelt.

Und das Echo war überwiegend positiv. Besonders erfreulich waren die Unterredungen mit Beschäftigten aus dem öffentlichen Dienst. Egal aus welchem Arbeitsbereich, ob JVA, Zoll, Polizei, Stadtverwaltung, Arbeitsagentur/ Jobcenter, Post, ASEAG……..überall begegnete man einer Frustgemeinschaft mit erheblicher Wut im Bauch. Und alle redeten offen und ehrlich über ihre offenkundigen, jedoch offiziell nicht thematisierbaren Probleme am Arbeitsplatz.

Unglaublich, was sich da angestaut hat:

Denksperren, keine eigene Meinung äußern – ganz im Sinne einer politisch korrekten Politik des Wegschauens. Behördenleiter und leitende Vorgesetzte haben ihre eigene Meinung vollkommen entsorgt, haben ihren eigenen, moralischen Kompass verloren. Linientreu, Realitäten verweigernd, tolerant, politisch korrekt. So bekämpfen die sogenannten Hochqualifizierten in Führungsposition nicht die Probleme, sondern die Befindlichkeiten und Meinungen der bürgerlichen Gesellschaft. Sie machen sich mitschuldig an den desozialen Entwicklungen und der ausufernden Kriminalität in unserer Kaiserstadt Aachen. Es sind die Etablierten, die Entscheidungsträger – sie verhindern Aufklärung, Lösungswege und eine möglichst schonungslose Kriminalitätsbekämpfung, welche von allen Aachenern als befreiende Maßnahmen wahrgenommen werden könnten. Es scheint, Karrieredenken blockiert den Verstand.

Eine verärgerte, junge Frau aus dem Jobcenter meinte gar: (inhaltliche Wiedergabe)

„ Die da oben wollen gar nicht sehen, was wir uns gefallen lassen müssen. Dass wir erniedrigt werden und uns beleidigen lassen müssen. Und das von Menschen, die bei uns eine Heimat finden möchten und von uns Allen finanziell unterstützt werden müssen.

Man könnte meinen, ein Hochschulstudium mit Karriereeinstieg in den höheren Dienst der Stadt Aachen führe geradewegs in die geistige Proletarisierung. Die, die zu sagen haben, die spinnen und haben versagt!“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Am 25. Mai sind Kommunal- und Europawahlen. Alle und besonders die mit „Wut im Bauch“ können als Alternative zur Versagerpolitik das Original wählen:

PRO NRW steht als die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei Gewehr bei Fuß, die unerträglichen Missstände schnellst möglich zu beseitigen. Wir halten, was wir versprechen!

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