JVA Düsseldorf engagiert Iman für Strafgefangene!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 12.Oktober.2017

JVA Düsseldorf engagiert Iman für Strafgefangene!

Höher als in allen Düsseldorfer Stadtteilen ist der Migrantenanteil nur noch in der
JVA. 25 Prozent der Gefangenen in der JVA Düsseldorf sind Muslime bei einem
Ausländeranteil von 60 Prozent und damit diese besser integriert werden können,
soll neben Deutschkursen nun dort ein Iman eingestellt werden, der die Häftlinge
auch religiös auffangen und einmal wöchentlich islamische Unterweisung erteilen
soll. Dabei ist die JVA in Düsseldorf bereits überaus bemüht und besorgt um das Wohl der
Insassen, besonders der ausländischen muslimischen Gefangenen. Die Küche
wurde bereits im Jahr 2012 umgebaut. Neben deutschen Speisen stehen auch
solche auf der Menü-Karte, die den religiösen islamischen Geboten entsprechen.
Natürlich darf auch das Freitags-Gebet in der Düsseldorfer JVA nicht fehlen.
Bei dieser Fürsorge dürfen die Verantwortlichen zumindest davon ausgehen, dass
der Aufenthalt in der JVA Düsseldorf durchaus 5-Sterne in der Bewertung erhält,
wenn die muslimischen Gäste das staatliche Hotel einmal wieder verlassen.
PRO NRW vertritt die Auffassung, dass die muslimischen Strafgefangenen kein
Recht auf Sonderbehandlung haben. Wer sein Gastrecht in der Bundesrepublik
durch Straftaten missbraucht, der hat nach unserer Überzeugung auch sein
Aufenthaltsrecht verwirkt und gehört nach Verbüßung der Haftstrafe abgeschoben.

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