Regional / Dienstag, 1.Oktober.2013

Jugendoffensive: Verteilungen in Essen

Am heutigen Dienstag fanden in Essen-Rüttenscheid Flugblattverteilungen vor verschiedenen Schulen statt. Jugendaktivisten der Bürgerbewegung PRO NRW informierten dabei hunderte Schüler über die Ziele der freiheitlichen Partei.

Besonders die Schüler des Helmholtz-Gymnasiums waren sehr interessiert am jugendpolitischen Angebot von PRO NRW. So bildeten sich zeitweise Trauben von interessierten Jugendlichen um die Verteiler und es entstanden interessante Gespräche zu den Alltagsproblemen vieler Essener Schülerinnen und Schüler. Die Flugblätter mit dem Motto „Schluss mit der Gewalt!“ sowie „Multikulti ist zum Kotzen!“ fanden reißende Abnahme und spiegelten wohl provokant zugespitzt die Lebensrealität der Jugend im Ruhrgebiet wieder. Nur einige versprengte linksangehauchte Schüler äußerten, sie würden „leider in einer Demokratie leben“ und daher die Anwesenheit von PRO NRW ertragen müssen.

Politisch korrekt und rechtsstaatsfeindlich verhielten sich im Anschluss ein Hausmeister und Schulleiterin Zilles. Während der Hausmeister wahrheitswidrig behauptete, dass der Gehsteig zum Schulgelände gehören würde, rief Frau Zilles per Telefon die Polizei, um die freiheitlichen Aktivisten aus ihrem Blickfeld entfernen zu lassen. Selbstverständlich erläuterten die anwesenden Beamten jedoch, dass die Verteilung jederzeit gesetzeskonform abgelaufen war und entsprachen den Forderungen der Schulleiter daher nicht.

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