„Jugendliche Syrer (13 – 18) zerlegen Tchibo-Filiale in Essen“
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 22.November.2017

„Jugendliche Syrer (13 – 18) zerlegen Tchibo-Filiale in Essen“

So ist es im neuen und bunten multi-kulturellen Essen! Da wird einfach mal die Tchibo-Filiale am Hauptbahnhof Essen nach einem unmotivierten Gewaltausbruch
völlig verwüstet. Grund für den Ausbruch war der Umstand, dass eine Gruppe von jugendlichen
syrischen Staatsangehörigen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren sich zunächst im Personentunnel des Hauptbahnhofes mit einer Frau stritt. Dann schritten
offensichtlich Ladendetektive ein. Der Streit verlagerte sich danach kurzfristig in die
Tchibo-Filiale und eskalierte derart, dass die jugendlichen Gäste von Frau Merkel
Regale umwarfen und sogar Stangen und Regalböden als Waffen benutzten. Einer
der jugendlichen Syrer hatte auch ein Messer dabei.
Ein 26-jähriger Ladendetektiv aus Essen wurde durch die Angriffe verletzt, so dass er
in eine Klinik eingeliefert werden musste. Die Tchibo-Filiale musste geschlossen
werden, die Mitarbeiterinnen standen unter Schock und die Bundespolizei musste
gar mit vielen Kräften den Einsatz führen. Gegen die jugendlichen sogenannten
Flüchtlinge von denen alle bis auf einen in Mülheim wohnen, wird jetzt wegen
Sachbeschädigung, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und
Landfriedensbruch ermittelt.
Für PRO NRW haben die syrischen jugendlichen Gewalttäter ihr Gastrecht in der
Bundesrepublik verwirkt. Wer völlig grundlos eine komplette Tchibo-Filiale im
Essener Hauptbahnhof verwüstet, kann nicht länger legal in der Bundesrepublik
verweilen. Die syrischen Straftäter sind in ihr Heimatland zurückzuführen, zumal der
dortige Bürgerkrieg nahezu beendet ist.

 

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