Aktuelles / Mittwoch, 17.November.2010

Jugend pro NRW: Verteilung des neuen Jugendflugblattes an Berufsschulen gestartet

Bevor das Jahr 2010 politisch zu Ende geht, hat die Jugend pro NRW die Verteilung ihres neuen Jugendflugblattes an den Berufsschulen gestartet. Bereist seit Mitte letzter Woche sind die jungen Aktivisten allmorgendlich vor den Berufsschulen des Landes im Verteileinsatz und treffen hier auf überwiegend positive Resonanz. Anders als an den nicht zwangsläufig auf das Berufsleben vorbereitenden Schulen, scheinen die Schüler von Berufsschulen ein aufgeklärtes und weitgehend ideologiefreies Verhältnis zur Realität zu haben.

Da es der Jugend pro NRW in ihrem neuen Flugblatt aber vor allem um eine Aufwertung der für den deutschen Arbeits- und Ausbildungsmarkt bedeutenden Berufsschulen geht, fühlen sich die Berufsschüler mit ihren Problemen ernst genommen und das war auch in den vielen positiven Gesprächen deutlich zu spüren, welche die Jugend-pro-NRW-Vertreter an den Schultoren führten.

Denn oft ist es leider so, dass Berufsschulen von der etablierten Politik eher stiefmütterlich behandelt werden und ihre Ausstattung für einen qualitativ hochwertigen Unterricht nicht ausreichend ist. Das kommt im Bildungscredo der Altparteien allerdings nicht vor und viele Berufsschüler sind nun sehr froh darüber, dass sich pro NRW für ihre Anliegen einsetzt und ihre Interessen im politischen Alltag vertritt.

pro-NRW-Jugendbeauftragter Gereon Breuer

Als Erfolg sei es zu werten, dass die Berufsschüler trotz aller Politikverdrossenheit das Gesprächsangebot der Jugend pro NRW annehmen, kommentiert pro-NRW-Jugendbeauftragter Gereon Breuer den bisherigen Verlauf der Verteilaktion. Weiter erklärt Breuer: „Wir sind auch vor allem deshalb Marktführer freiheitlich-konservativer Politik, weil wir uns wie keine zweite politische Kraft in diesem Spektrum für die Anliegen der Jugend unseres Landes einsetzen. Dafür braucht es nämlich schon ein bisschen mehr, als Sonntagsreden in gut geheizten Tagungsräumen. Es kommt wesentlich darauf an, die Jugendlichen in ihren Sorgen und Nöten ernst zu nehmen und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie von der Gesellschaft gebraucht sind.

Die vielen positiven Gespräche, die ich in den vergangenen Tagen wieder einmal an den Schultoren unseres Landes  mit Jugendlichen führen durfte haben mir deutlich gemacht, wie wichtig unsere politische Arbeit für die Zukunft unseres Landes ist. Wenn wir die jungen Menschen, die in einem Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis stehen, vergessen und ignorieren, dann setzen wir einen großen Teil unserer volkswirtschaftlichen Wohlfahrt aufs Spiel. Wir sollten froh sein, dass es überhaupt noch ausbildungsfähige junge Menschen gibt und ihnen den Rücken stärken und eine Zukunftsperspektive geben. Dazu gehört es dann auch, die Scheuklappen gegenüber den Problemen mit schlecht integrierten Migranten abzusetzen. Diese Personengruppe ist ein wesentlicher Grund für den hohen Wohlfahrtsverlust in Deutschland und gefährdet die Zukunftsperspektiven gut ausgebildeter junger Menschen nachhaltig. Das dürfen wir auf keinen Fall zulassen.“