Aktuelles / Mittwoch, 4.Juli.2012

Judith Wolter: D-Mark statt (T)euro!

Die freiheitliche PRO-BEWEGUNG hat als erste politische Kraft schon vor Monaten einen Ausstieg Deutschlands aus dem gescheiterten Eurosystem gefordert. „Schon damals stellten wir fest, dass die Deutschen nur noch zwei Alternativen hätten: Entweder Zahlmeister Europas auf ewig zu werden oder die finanz- und währungspolitischen Geschicke mit der Wiedereinführung der D-Mark endlich wieder in die eigenen Hände zu nehmen“, betont die PRO-NRW-Schatzmeisterin Judith Wolter.

Der bekannte Eurokläger Prof. Dr. Karl-Albrecht Schachtschneider und die PRO-Politikerin Judith Wolter.

„Wir haben mit all unseren Voraussagen leider Recht behalten und immer mehr Experten und Gruppierungen schließen sich unserer Forderung an, die wir z.B. auch im letzten NRW-Landtagswahlkampf zigtausendfach plakatiert haben. Mit der Verabschiedung des ESM durch den Bundestag ist der Anfang vom Ende eines finanzpolitisch eigenständigen Bundesstaates Deutschland eingeläutet worden. Mit den letzten Verhandlungsergebnissen auf EU-Ebene sollen nun auch noch – zusätzlich zu den Pleitestaaten – die Banken in Südeuropa direkt mit unserem Geld gerettet werden. Bis selbst Deutschland finanziell völlig ausgeblutet ist und der Euro in einer Hyperinflation enden wird.

Niemand in der etablierten Politik wird diese Entwicklung stoppen, auch wenn zur Beruhigung der Bürger immer wieder einige markige Sprüche geklopft werden. Eine Kurskorrektur in letzter Minute wird nur mit einem echten politischen Neuanfang mit der freiheitlichen PRO-BEWEGUNG zu schaffen sein. Wir werden daher unsere Kampagne mit dem Motto ‚Raus aus dem Euro‘ auch künftig fortsetzen und weiter dezidiert für die Rückkehr der D-Mark werben. Sowohl bei Wahlen als auch außerhalb von Wahlkampfzeiten mithilfe aller denkbaren demokratischen Protestformen.“