Aktuelles / Mittwoch, 7.März.2012

"Jeder soll so leben, wie er möchte …

… aber nicht unbedingt bei uns. Niemand muss in Deutschland leben, wenn er unsere kulturellen Werte nicht teilt und den Westen verachtet.“ Dieses aktuelle Zitat von Thilo Sarrazin sei in seiner Klarheit mehr als begrüßenswert, meint der PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. Es sei schließlich auch schon lange die Position der islamkritischen PRO-BEWEGUNG, dass man integrations- und arbeitswillige Neubürger willkommen heiße, während man eine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme und eine islamistische Landnahme strikt ablehne.

Pro-Generalsekretär Wiener (l.) und FPÖ-Generalsekretär Vilimsky (r.): Gemeinsam die freiheitliche Opposition in Europa voranbringen!

„Deutschland muss auch in 20 oder 30 Jahren noch als Land der Deutschen mit einer christlich-abendländischen Tradition erkennbar sein. Wenn man sich allerdings manche Stadtteile in den Ballungsräumen ansieht, dann könnte man heute schon seine Zweifel daran bekommen“, so der Politologe und Kölner Ratsherr weiter.

In diesem Zusammenhang erinnert Wiener auch an das Zitat eines anderen prominenten Sozialdemokraten. „Mann kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztigel machen.“ Auch dieser Aussage von Alt-Kanzler Helmut Schmidt sei vorbehaltlos zuzustimmen.

„Das Problem ist nur, dass sich heutzutage weder die Sozialdemokraten, noch die Christdemokraten, noch sonst eine etablierte Partei diese Aussagen zu Herzen nehmen, im Gegenteil! Deshalb gilt es PRO KÖLN und PRO NRW stark zu machen, damit die freiheitliche Opposition wenigstens schon mal im bevölkerungsreichsten Bundesland weiter Fuß fasst.“