Aktuelles / Freitag, 6.April.2012

Islamistische Hassprediger provozieren an Ostern in 12 NRW-Städten!

Unglaubliche Provokation an Ostern: Am höchsten christlichen Festtag haben radikalislamische Salafisten deutschlandweit 35 Missionierungsinfostände mit kostenloser Koranverteilung angemeldet. 12 davon allein in NRW-Städten. Die extremistischen Hassprediger werden am Ostersamstag in Aachen, Bonn, Köln, Euskirchen, Düsseldorf, Neuss, Duisburg, Wuppertal, Hagen, Gelsenkirchen, Bielefeld und Greven ihr islamistisches Gift verspritzen. Wie zum Hohn für alle einheimischen Bürger, egal ob christlich, andersgläubig oder atheistisch, die von fanatischen Islamisten alle zusammen nur verächtlich „Kufr“ genanntwerden. Koordiniert wird die Propagandaoffensive von dem Kölner Ibrahim Abou-Nagie. Er gilt als einer der radikalsten Salafisten Deutschlands. Das Koran-Projekt hat er im Herbst 2011 gestartet. Am Samstag erreicht es seinen vorläufigen Höhepunkt.

Jörg Uckermann

„Wo bleibt hier eigentlich der Aufschrei der Medien, Gewerkschaften und Poltik im Angesicht dieser bewussten Provokation durch eine islamische Strömung, der auch die meisten islamistischen Terroristen weltweit entstammen?“, frägt sich wohl nicht nur der stv. PRO-NRW-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Jörg Uckermann. „Ausgerechnet an Ostern soll die einheimische Bevölkerung in Deutschland und Nordrhein-Westfalen bis aufs Blut gereizt werden von islamistischen Fanatikern, die auch hierzulande die Scharia durchsetzen wollen. Während unserer islamkritischen Bürgerbewegung bei Veranstaltungen von den Behörden regelmäßig Auflagen wegen den islamischen Freitagsgebeten gemacht werden, dürfen diese religiösen Brandstifter am höchsten christlichen Feiertag ungestört in Deutschlands Städten zündeln. Wo leben wir inzwischen eigentlich?“

Uckermann ruft daher alle Bürger der oben genannten Städte auf, am Ostersamstag wachsam zu sein und islamistische Hasstiraden nicht unwidersprochen zu lassen. „Freiheit statt Islam – an diesem Leitbild werden sich auch Islamisten wie Pierre Vogel oder Ibrahim Abou-Nagie die Zähne ausbeißen. Der politisch Arm der islamkritischen Bewegung in Deutschland ist und bleibt dabei einzig die PRO-BEWEGUNG, die hier in Nordrhein-Westfalen mit dieser Forderung auch zur Landtagswahl antritt. Mit Recht, wie diese unglaubliche islamistische Provokation einmal mehr zeigt! Ebenso erhält unsere ‚Freiheit statt Islam‘-Tour zu 25 Moscheen und salafistischen Zentren noch mehr Aktualität. Denn wenn Menschen wie wie Pierre Vogel oder Ibrahim Abou-Nagie geglaubt haben, dass alle deutschen Politiker so dumm oder naiv sind wie die der Altparteien, dann haben sie sich gewaltig geirrt. Die PRO-BEWEGUNG wird sie bald eines Besseren belehren.“