Islamisierung schreitet auch in Leverkusen voran!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 8.März.2018

Islamisierung schreitet auch in Leverkusen voran!

Das Leverkusener Lise Meitner Gymnasium bietet nun auch einen fragwürdigen
muslimischen Religionsunterricht für ihre Schüler an. Dies geschieht angeblich auf
Wunsch vieler muslimischer Eltern. Der stets politisch korrekte Schulleiter des
Gymnasiums, Wolfram Schrimpf, erklärte zur Einführung des Islamunterrichts am
Lise Meitner Gymnasium:
„Das ging von den muslimischen Eltern aus, die haben Unterschriften gesammelt.
Und dann habe ich mal gerechnet und festgestellt, dass 1/5 unserer Schüler
muslimischen Glaubens ist. Wir unterrichten evangelische und katholische Religion,
da ist es doch nur fair, wenn wir auch Islamunterricht anbieten.“
Schrimpf wandte sich dann an die Bezirksregierung und beantragte eine Stelle für
eine solche Lehrkraft. Nun werden Schüler des Lise Meitner Gymnasiums mit einem
fragwürdigen Islamunterricht beglückt und die Lehren des Korans auch an einem
Leverkusener Gymnasium offensiv beworben. Eigentlich sollten die Kinder auf der
Schule Selbstbewusstsein, kritisches Denken, Toleranz und Kompromissbereitschaft
erlernen. Stattdessen erteilen Islamvertreter, die gar nicht legitimiert sind, für alle
Muslime zu sprechen, Islamunterricht an einem Leverkusener Gymnasium.

Für PRO NRW gehört der Islam nicht zu Deutschland. Einerseits Kreuze in
Klassenräumen verbieten zu wollen und andererseits fremde Religionen zu
etablieren, ist ein Schritt in die Richtung einer Abschaffung des eigenen
Wertekanons. Des Weiteren dürfte es auch skandalös sein, dass unsere
Steuerzahler nunmehr auch einen, von ihnen teilweisen nicht gewünschten,
Islamunterricht finanzieren sollen. Zudem besteht die Gefahr, dass
fundamentalistische Muslime versuchen können, auf die Inhalte des islamischen
Religionsunterrichts Einfluss zu nehmen.

PRO NRW lehnt jedenfalls die Einführung des islamischen Religionsunterrichts am Lise Meitner Gymnasium in der Stadt entschieden ab und wird dies auch in den Ratsgremien thematisieren.

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