Interview mit dem PRO NRW-Parteivorsitzenden zum überparteilichen Trauermarsch am Tag der Deutschen Einheit in Leverkusen
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Montag, 8.Oktober.2018

Interview mit dem PRO NRW-Parteivorsitzenden zum überparteilichen Trauermarsch am Tag der Deutschen Einheit in Leverkusen

Herr Beisicht, wie bewerten Sie im Nachgang den medial viel beachteten
Trauermarsch von Abakus e.V. am 3. Oktober in Leverkusen?

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Zunächst gebührt dem umtriebigen Organisator der Veranstaltung dem ehemaligen AfD-Funktionär Thomas Matzke ein großer Dank. Er hat diese Veranstaltung erst möglich gemacht. Er hat vor Ort in Leverkusen ein kampagnenfähiges überparteiliches patriotisches Bündnis geschmiedet.
Mit der Kundgebung vor dem Rathaus in Leverkusen konnte eine erste öffentliche
wahrnehmbare Duftmarke gesetzt werden. Zudem ist es dann auch gelungen, trotz diverser Blockadeversuche von linksextremen Kräften die Demo-Route so wie geplant auch durchzuführen. Unsere linksextremen Meinungsgegner haben sich durch ihre unnötigen Blockadeaktionen selbst als Feind der Freiheit entlarvt und dürfen jetzt 54 Strafanzeigen beleidigt bejammern.
Insgesamt war der 3. Oktober in Leverkusen für das gesamte patriotische Spektrum
in der Region NRW ein außerordentlich erfolgreicher Tag.

Seitens der Lokalmedien hat es viel Häme und teilweise sehr
verkürzende und bösartige Berichterstattungen gegeben. Wie bewerten Sie die Berichterstattung der lokalen-Pinocchio-Presse?

Man muss sich nur einmal die Facebook-Seiten von einigen Leverkusener
Lokalredakteuren angucken. Diese posten dreist Profilbilder von sich mit Aussagen
wie „Aufstehen gegen rechte Hetze“ und dann sollen die einigermaßen objektiv über
eine solche non-konforme Veranstaltung berichten. Das kann natürlich nicht gut
gehen.
Es wird dann verzerrt, diffamiert und auch persönlich verunglimpft. In Leverkusen
befinden sich die Lokalmedien in einem regelrechten Krieg gegen alles was die
Blockwarte der Political Correctness als rechts oder als rechtskonservativ einstufen.
Angesichts dessen darf man über die verzerrende Berichterstattung der lokalen
Pinocchio-Presse nicht überrascht sein.
Thomas Matzke hätte eine Menge falsch machen müssen, um von der Pinochio-
Presse gelobt zu werden. Dies hat er glücklicherweise nicht getan. Stattdessen
haben sich die Lokalmedienvertreter in völlig verbiesterter Art mit ihrer
Berichterstattung selbst demaskiert. Sie können und wollen nicht akzeptieren, dass
immer mehr Menschen gegen die von den Blockwarten der Political Correctness
verordneten Denk- und Redeverbote auf die Barrikaden gehen.

Soll es weiter Kundgebungen und Demo-Züge in Leverkusen und der Region
geben?

Ich würde das sehr begrüßen! Mit der erfolgreich verlaufenden Veranstaltung vom 3.Oktober könnte ein Startschuss für weitere Demonstrationen gelegt worden sein. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass ähnliche Kundgebungen auch in anderen Stadtteilen und darüber hinaus durchgeführt werden. Lassen wir uns einfach überraschen!

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