Aktuelles, Landesweit / Dienstag, 29.Juli.2014

Importierter Antisemitismus

Die Zunahme des Antisemitismus in der Bundesrepublik dürfte eine direkte Folge der Multikulturalisierung der Gesellschaft und der damit einhergehenden Werteauflösung sein.

Nun haben drei Männer in der Nacht zum Dienstag mehrere Molotowcocktails auf die Synagoge in Wuppertal geschleudert. Sie hätten die Brandsätze auf den Eingang des Gebäudes geworfen und wären dann geflüchtet, berichtete die Wuppertaler Polizei. Ein 18 Jahre alter Tatverdächtiger mit „bislang ungeklärter Staatsangehörigkeit“ wurde von der Polizei in der Nähe des Tatorts festgenommen. Seine Mittäter konnten entkommen.

Auch die Alte Synagoge in Essen war schon Ziel geplanter Aktionen. Bei einer Gaza-Demonstration vor rund zwei Wochen waren in Essen 14 Menschen vorläufig festgenommen worden. Die Polizei hatte sie in Verdacht, die Kundgebung zu einer Gewaltaktion gegen die Alte Synagoge nutzen zu wollen. Wenige Tage später nahm die Essener Polizei vier Männern ins Visier, die via Facebook mit einer Aktion gegen das Gebäude gedroht hatten.

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Zu diesen antisemitischen Zwischenfällen erklärt der PRO NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Es ist wirklich an der Zeit, dass Justiz und Polizei endlich ohne Rücksicht auf die politische Korrektheit gegen antisemitische Scharfmacher, zumeist mit einem muslimischen Migrationshintergrund, durchgreifen. Müssen erst Synagogen brennen, bis endlich etwas passiert? Es müssen nunmehr schnellstmöglich einschneidende Maßnahmen ergriffen werden, um die weitere unerwünschte Einwanderung fanatischer muslimischer Extremisten zu verhindern und islamistische Hassprediger und Scharfmacher dauerhaft und wirksam aus der Bundesrepublik auszuweisen. PRO NRW als die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei verurteilt den menschenverachtenden Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge auf das Schärfste!“

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