Aktuelles / Freitag, 10.Februar.2012

Hückelhoven: Linke-Fraktionschef Manfred Hämmerle ein krimineller Waffenschieber?

Gegen den Sprecher der Hückelhovener Fraktion der Linkspartei, Manfred Hämmerle,  läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, Kriegswaffenkontrollgesetz und gegen das Sprengstoffgesetz. Mit sechs anderen beschuldigten „Waffenfreunden“ soll der linke Frontmann nicht nur einen regen Waffenhandel betrieben haben, es soll sogar mit einer durch die Hände des Herrn Hämmerle gegangenen Tatwaffe der Erkelenzer Augenarzt Udo S. erschossen worden sein. Dem Klischee eines roten „Widerstandskämpfers“ absolut  entsprechend soll natürlich auch eine „Kalaschnikow“ zum umfangreichen Waffenarsenal des Delinquenten gehört haben.

Norbert Back

Norbert Back, der PRO-NRW-Bezirksvorsitzende Niederrhein, stellt hierzu fest:

„Diese Nachricht muss man auch in Zusammenhang mit der Meldung sehen, dass linksextremistische Gewalttaten sprunghaft gestiegen sind. Was braut sich da für eine Gefahr von links zusammen? Es ist unfassbar, daß dieser Herr Hämmerle noch nicht zurückgetreten ist!  Auch das die Linkspartei offenbar noch nicht im Sinne einer sofortigen Entfernung dieses Herrn gehandelt hat, spricht ebenfalls Bände. Man kann nur hoffen, daß es zu einer baldigen Verurteilung kommt, damit Herrn Hämmerle das Mandat schnellstmöglich von rechts wegen entzogen werden kann.“