Horror-Miete von Köln: 6.800 Euro für 35 Quadratmeter!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 12.April.2018

Horror-Miete von Köln: 6.800 Euro für 35 Quadratmeter!

Vor einigen Tagen kam heraus, dass die Stadt Köln für eine 8-köpfige irakische
„Flüchtlingsfamilie“ 6.800 Euro Miete pro Monat bezahlt.
Die irakische Familie Qaidi wohnt in einem 35 qm kleinen Apartment in der Kölner
City, in dem 6 Kinder und 2 Erwachsene leben. Dafür zahlt die Stadt Köln dem
Eigentümer eine monatliche Miete von 6.800 Euro. Das Kölner Amt für
Wohnungswesen hat offensichtlich in den Zeiten des Asyltsunamis Verträge
abgeschlossen, die manchen Hausbesitzer zum Millionär machen. So kann der
Eigentümer des Objekts in der Rheinaustrasse richtig Kasse machen.
Das schwarz-weiße Haus ist ein sogenanntes Boarding-Hotel – ein Hotel, in dem
man sich längerfristig einquartiert. So wurden dort 157 Asylsuchende, für die die
Stadt täglich 28 Euro pro Kopf zahlt, einquartiert. Das macht 4.300 Euro, die der
Hausbesitzer täglich erhält, im Jahr macht dies 1,6 Millionen Euro, die der Kölner
Steuerzahler aufzubringen hat. Für etwas mehr könnte man das Haus kaufen. Die
Stadt Köln zahlt aber fleißig.
Für das Kölner Amt für Wohnungswesen ist das alles unproblematisch. Sie wären
damals bei der Ankunft der vielen Flüchtlinge Verträge eingegangen und hätten 40
Hotels mit 3.000 Plätzen gebucht. Bis jetzt zahlt die Stadt Köln immer noch für 2.250
Plätze in Hotels.

PRO NRW meint dazu: Wo man in Köln hinschaut, sieht man eine Verschwendung
von Steuergeldern, die die Bürger erwirtschaftet haben. Es wird Zeit, dass man die
verantwortlichen Steuergeldverschwender endlich zur Rechenschaft zieht.

Im Übrigen muss man sich nicht wundern, warum die Kassen in Köln leer sind und
für Rentner, Kindergärten, Schulen, Straßen und die städtische Infrastruktur nichts
mehr übrig bleibt. So sind sie nun mal unsere unter Helfer-Syndrom leidenden Kölner
Ratsvertreter und Beamte, für unsere Migranten ist halt nichts zu teuer!

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