Aktuelles, Landesweit / Mittwoch, 6.August.2014

Heuchler und Pharisäer von Links agitieren gegen unsere nonkonforme Grundgesetzpartei

Im Kölner Stadtbezirk Porz konnte dank unserer Bezirksvertreterin Regina Wilden ein bürgerlicher Christdemokrat zum Bezirksbürgermeister gewählt werden.

Diese demokratische Selbstverständlichkeit beschäftigt nun gar den Düsseldorfer Landtag. SPD und Grüne werfen der konturenlosen CDU unter Armin Laschet eine Zusammenarbeit mit Pro Köln bzw. PRO NRW vor. Dies sei angeblich unerträglich und ganz pathetisch erklärt der stets politisch korrekte Fraktionsvorsitzende der SPD im Düsseldorfer Landtag Römer: „Im politischen Kampf der Demokraten gegen ihre Feinde darf es kein Ausweichen geben. Herr Laschet müsse nun Farbe bekennen!“ Der famose SPD-Fraktionschef Römer vergisst in seiner heuchlerischen Argumentation, dass die SPD und insbesondere ihre Jugendorganisation seit Jahrzehnten mit extremistischen Gruppierungen wie der DKP und selbst der MLPD völlig unproblematisch zusammen arbeitet. Im Kampf gegen Rechts schrecken Teile der SPD noch nicht einmal vor einem Bündnis mit der gewaltbereiten autonomen sogenannten Antifaschisten zurück. Nun beschimpfen diese Superdemokraten unsere betont grundgesetzkonforme Plattform als extremistisch und versuchen in Nordrhein-Westfalen in der Diktion Erich Honeckers ein breites Bündnis von Linkspartei bis hin zur CDU gegen PRO NRW zu organisieren. Wer selbst mit Linksextremisten partiell paktiert, sollte sich demzufolge davor hüten, demokratische Mitbewerber als extremistisch zu brandmarken.

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Zur Causa Köln-Porz erklärt der PRO NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Wir brauchen in Sachen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sicher keinen Nachhilfeunterricht von Politikern, wie Norbert Römer, Reiner Priggen oder Martin Börschel. Selbstverständlich werden wir auch zukünftig in den Kommunalparlamenten mit anderen demokratischen Parteien uns austauschen und partiell kooperieren. Dass nunmehr ausgerechnet die SPD diese demokratische Selbstverständlichkeit versucht zu skandalisieren, zeigt, was aus dieser einst stolzen sozialdemokratischen Partei geworden ist. Angesichts solcher Ausfälle muss sich wirklich niemand mehr wundern, dass diese Partei auf Bundesebene im 20-Prozent-Ghetto verharrt.“

Tags: , , , , , , ,