Aktuelles / Sonntag, 18.September.2011

Herten: Toller Demoerfolg gegen Islamisierung und Überfremdung

Rund 150 Bürger beteiligten sich am Samstag an der PRO-NRW-Demonstration gegen die geplante DITIB-Großmoschee in Herten-Langenbochum. Die protzige Großmoschee, die dann bereits das dritte Islamistenzentrum im Stadtteil wäre, ruft auch nach dem zustimmenden Ratsbeschluss weiter heftigen Widerspruch bei der einheimischen Bevölkerung hervor. So war es auch kein Wunder, dass sich zahlreiche Anwohner am Demozug beteiligten; noch mehr positive Reaktionen gab es von deutschstämmigen Anwohnern, die von ihren Balkonen, Fenstern und Vorgärten den Demonstrationszug mitten durch das belebte Wohngebeit beobachteten. Die teils hasserfüllten Reaktionen von einigen Gegendemonstranten mit türkischen Fahnen und den wenigen versprengten Linksextremisten stießen dagegen auf großes Unverständnis. Insbesondere die aggressive Störung beim Absingen der deutschen Nationalhymne sorgte sowohl bei Anwohnern als auch bei den eingesetzten Polizeibeamten für sichtlichen Ärger.

Überhaupt konnte mit dem langen Demozug mitten durch Herten-Langenbochum eine große Öffentlichkeitswirkung erzielt werden. Die wenigen Gegendemonstranten konnten nicht verhindern, dass Hunderte Anwohner die Reden während der beiden Kundgebungen und auf der gesamten Demostrecke aus dem PRO-NRW-Lautsprecherfahrzeug  hörten. Auch mit zahlreichen Transparenten und Schildern machten die Demonstranten auf der Feldstraße und am Paschenberg gegen Islamisierung und Überfremdung mobil. Damit wurde eine neue Qualität von öffentlichen Auftritten von PRO NRW im Ruhrgebiet erreicht. PRO NRW ist inzwischen ein fester Teil der politischen Landschaft in ganz Nordrhein-Westfalen. Eine politische Oppositionsbewegung, die sich nicht mehr aus dem öffentlichen Raum verbannen lässt.

Einige Anwohner bedankten sich noch während der Abschlusskundgebung vor der „Blauen Moschee“ ausdrücklich bei PRO NRW und kündigten künftig ihre Mitarbeit bei der islamkritischen Bürgerbewegung an. Denn PRO NRW wäre die einzige Partei im Kreis Recklinghausen und in der Stadt Herten, die sich ernsthaft gegen die Moscheebaupläne in Langenbochum einsetzen würde. Alle anderen würden dagegen für die DITIB sein oder nur Pseudo-Kritik und Dampfplauderei betreiben. Kein Wunder also, dass die Pläne von PRO NRW, bei der nächsten Kommunalwahl sowohl im Kreis als auch in den Städten Recklinghausen und Herten anzutreten, in der Region auf große Zustimmung stoßen.

Der PRO-NRW-Kreisvorsitzende Werner Peters legt dafür bereits seit Monaten den Grundstein. Auch auf der Demonstration am Samstag überzeugte er mit einem fundierten Redebeitrag zu den Gefahren der Islamisierung und den konkreten Plänen der DITIB in Herten. Ebenso sorgten der Bezirksvorsitzende Kevin Hauer, Generalsekretär Markus Wiener und der Vorsitzende der PRO-BEWEGUNG Markus Beisicht für Begeisterung bei den Teilnehmern. Der Pro-NRW-Vize Wolfgang Palm überbrachte zudem ein Grußwort aus Aachen, während sein Stellvertreter-Kollege Jörg Uckermann während des ganzen Demozuges per Lautsprecherdurchsagen die zahlreichen Anwohner und Passanten über PRO NRW und ihre Ziele informierte.

Eine rundum gelungene Demonstration also, ohne Behinderungen und mit großer Öffentlichkeitswirkung. Einen besseren Start für eine kontinuierliche Aufbauarbeit hätte es für PRO NRW in Herten kaum geben können! Und PRO NRW wird die Hertener Bürger auch in Zukunft nicht alleine lassen bei ihrer berechtigten Sorge vor Islamisierung und Überfremdung!