Aktuelles / Dienstag, 13.September.2011

Herten: Islamkritischer Protest soll verhindert werden

Die meisten Anwohner in Herten-Langenbochum laufen Sturm gegen die geplante DITIB-Großmoschee in der Feldstraße. Kein Wunder also, dass aus Sicht der Altparteien, Multikulti-Aposteln und Islam-Lobbyisten sichtbarer Protest gegen diese Moschee auf jeden Fall verhindert werden soll.

Und so haben jetzt diverse politische Gruppen, darunter auch bekennende Linksextremisten und obskure Politsekten wie die örtliche UBP, am 17. September, dem Tag der großen Demonstration von PRO NRW, zu Gegenprotesten in Herten-Langenbochum aufgerufen.

Kevin Hauer

Hierzu erklärt der PRO-NRW-Bezirksvorsitzende Kevin Hauer:

„Wir lassen uns weder einschüchtern, noch den Mund verbieten! Wir werden stattdessen am Samstag der islamkritischen Haltung der meisten Anwohner ein demokratisches Ventil verschaffen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich die obskure UBP-Partei endgültig als trojanisches Pferd der Altparteien entpuppt hat. Hatte diese lokale Politsekte doch zuvor noch versucht, den islamkritischen Protest der Bevölkerung zu vereinnahmen und somit in unwirksame Bahnen zu leiten, so will jetzt der UBP-Ratsherr Borsu Alignagi zusammen mit Linksextremisten und Altparteien ganz offen gegen Islamkritiker protestieren.  Das sagt wohl alles!

PRO NRW ruft dagegen alle Islamkritiker im Ruhrgebiet und besorgte Bürger in Herten auf, zusammen mit unserer Bürgerbewegung Flagge zu zeigen gegen Islamisierung und Überfremdung! Startpunkt unserer Demonstration ist am Samstag um 11.00 an der Feldstraße / Ecke Schlägel-und-Eisen-Straße.“