Aktuelles / Donnerstag, 8.September.2011

Herten: Demoroute für den 17. September steht!

Bei einem Kooperationsgespräch zwischen der Bürgerbewegung PRO NRW und dem zuständigen Polizeipräsidium in Recklinghausen wurde heute völliges Einvernehmen über die Demoroute am 17. September in Herten erzielt. PRO NRW wird an diesem Tag den islamisierungskritischen Protest in der Region auf die Straße bringen, um somit ein deutliches Zeichen gegen die geplante Großmoschee der türkisch-islamischen Union Ditib in Herten-Langenbochum zu setzen.

Die Demonstration, zu der mehrere hundert Teilnehmer erwartet werden, wird in der Feldstraße starten und sowohl am alten DITIB-Gebäude als auch am geplanten Standort der neuen Großmoschee vorbeiführen. Nach einer Zwischenkundgebung wird es in die Paschenbergstraße zur sogenannten „Blauen Moschee“ weitergehen, in deren Sichtweite dann eine Abschlusskundgebung stattfinden wird.

Kevin Hauer

„Eine Demonstration, drei Zentren der Islamisierung, hunderte islamisierungskritische Demonstranten: Dies wird ein wichtiger Tag des demokratischen Widerstandes gegen die Verfestigung einer mittelalterlich-religiösen Parallelgesellschaft mitten im Ruhrgebiet“, erklärt dazu der PRO-NRW-Bezirksvorsitzende und Gelsenkirchener Stadtverordnete Kevin Hauer, der auch alle Anwohner herzlich zur Teilnahme an der Demo einlädt.

„Unser schnell wachsender Recklinghausener Kreisverband und der Bezirksverband Ruhrgebiet werden – mit Unterstützung der Landespartei – am 17. September ein unübersehbares Protestzeichen gegen Islamisierung und Überfremdung setzen. Der von den Altparteien – im Verbund mit offen linksextremen Gruppen –  angekündigte Widerstand gegen diesen friedlichen und demokratischen  Demonstrationszug wird daran nichts ändern können. Denn wir vertrauen auf unsere demokratischen Grundrechte und die korrekt arbeitende Polizei im Ruhrgebiet“.