Aktuelles / Montag, 1.Juli.2013

„Hausverbot für Bulgaren und Rumänen“

In der Dortmunder Westhofstrasse 10 und 11 hat die Hausverwaltung ein pauschales Hausverbot für Bulgaren und Rumänen mit der Androhung einer Anzeige bei Zuwiderhandlung aufgehangen. Während die links-rot-grünen Gesinnungsdiktatoren bei eigenen Veranstaltungen freiheitliche und demokratische, aber ungewollte und kritische Oppositionen pauschal ausschließen, wittern diese natürlich sofort den Straftatbestand der Volksverhetzung nach §130 StGB. Das typische Geschrei mit der Diffamierung „Rassismus, Faschismus und Nazi“ findet sich bereits in den sozialen Netzwerken wieder.

Da selbst die Polizei in einigen Städten in NRW vor „südosteuropäischen Kindern in Mehrfamilienhäusern“ warnt und die aufmerksame Bevölkerung um ihre Mithilfe bittet, da auch einige Geldinstitute im Eingangsbereich zu den EC-Automaten Warnhinweise mit ähnlichem Wortlaut aufgehängt haben, um die eigenen Kunden vor „Klau-Kids“ und deren Masche zu warnen, scheint dieses Schild auf keine politische Gesinnung hinzuweisen. Es spiegelt die verzweifelte Hilflosigkeit vieler Betroffener wider.

Ab 2014 werden durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU massenhaft Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien in die deutschen Sozialsysteme einwandern. Die Vorhut ist schon da und „bereichert“ ganze Innenstädte quer durch NRW. Dadurch steigt die Kriminalitätsrate im gleichen Maß, wie die Lebensqualität sinkt. Die Bevölkerung muss ausbaden, was ihnen die gutmenschliche Politik eingebrockt hat.

Dass dabei das Sicherheitsbedürfnis steigt und Betroffene meinen sich selbst helfen zu müssen, indem pauschale Verbote ausgesprochen werden, zeigt bereits jetzt das Versagen der aktuellen Politik. Die Altparteien entscheiden über die Köpfe ihrer Wähler hinweg und machen Deutschland zum Sozialamt für die ganze Welt. Dadurch kommt es zu sozialen Verwerfungen, die den gesellschaftlichen Frieden massiv gefährden.

Dominik H. Roeseler ist stv. Vorsitzender von PRO NRW, sowie Vorsitzender des Bezirks Niederrhein und Kreisvorsitzender in Mönchengladbach

Dazu stellt der stv. Parteivorsitzende der Bürgerbewegung PRO NRW, Dominik H. Roeseler, fest:

„Wir erleben immer mehr soziale Verwerfungen. Für diese sind die Altparteien von CDU, FDP, SPD und Grüne verantwortlich und die Ausmaße nehmen deren abgeschirmte Politiker im Land- und Bundestag sowie dem Europaparlament gar nicht wahr. Es ist die aktuelle Politik, die zum geistigen Brandstifter für gewaltsame Konflikte wird. Wer den Frieden in unserer Gesellschaft, den Erhalt unserer Kultur und das damit verbundenen Lebensstandards wahren möchte, muss die aktuelle Politik verändern.

Dabei ist es an erster Stelle die Bürgerbewegung PRO NRW, die sich für Recht und Ordnung, für harte, konsequente Strafen bei Delikten und Tätern jeder Art sowie gegen die Massen- und Armutseinwanderung in die Sozialsysteme einsetzt. Bei den Kommunalwahlen 2014 haben die Bürger eine echte Option auf eine bessere und friedliche Zukunft. Ich hoffe, dass es dann noch nicht zu spät ist.“