Regional / Donnerstag, 19.September.2013

Hattingen: CDU greift PRO NRW Forderung nach Ratsbürgerentscheid über Moscheebau auf

Allein die Ankündigung der PRO NRW Verantwortlichen des Ennepe-Ruhr-Kreises, in Witten und Hattingen am 19. Oktober eine Doppeldemo gegen geplante Bauten von Prunk- und Protzmoscheen durchzuführen, hat bereits jetzt mächtig Schwung in die Sache gebracht.

„Nicht tatenlos zusehen“ wollen lt. Medienberichten hierbei natürlich wieder die üblichen Gutmenschenorganisationen . Besonders devot zeigen sich hier ausgerechnet die evangelischen Kirchengemeinden um Pfarrerin Antje Rösener, die mit den Islamisten der DITIB regelrecht zu paktieren scheinen.

Die Hattinger CDU hat indes eine alte PRO NRW Forderung aufgegriffen: Die Forderung nach einem Ratsbürgerentscheid über den geplanten Moscheebau. Demnach sollen Hattingens Bürger entscheiden, ob der Moscheebau wie geplant durchgeführt wird. Es bleibt abzuwarten, ob sich die CDU mit ihrem Ansinnen in den Ratsgremien durchsetzen kann.

PRO NRW Kreisvorsitzende Peggy Hufenbach erklärt hierzu:

Hufenbach„Ein dickes Bravo an die Hattinger CDU. Auch wenn die Forderung nach demokratischen Bürgerentscheiden in Sachen Moscheebauten eine alte PRO NRW Forderung ist, zollen wir dem Mut der Hattinger CDU natürlich Respekt. Nichtsdestotrotz werden wir mit unserer Demo natürlich zusätzlich Druck von der Straße machen. Vielleicht schaffen wir es ja gemeinsam mit den Hattinger CDU-Ratsvertretern den Moscheebau zu vereiteln. Anstatt mit hiesigen Islamisten zu paktieren, empfehle ich der Pfarrerin Rösener mal eine Reise beispielsweise ins ägyptische Alexandria, um direkt vor Ort ihre Glaubensgenossen im Kampf gegen Moslembrüder zu unterstützen. Dies wäre ein wirkliches Zeichen ziviler Courage und so ganz nebenbei kann die feine Dame dann mal lernen, wie Islamisten mit Minderheiten umzugehen gedenken, falls sie eines Tages die Mehrheit haben. Denn lernen, so habe ich den Eindruck, kann die gute Pfarrerin wohl noch eine ganze Menge.“

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