Aktuelles / Montag, 25.Juni.2012

Hasta la vista, Salafista!: Erfolgreicher Auftakt in Frankfurt am Main!

Am vergangenen Samstag fand in Frankfurt am Main die Auftaktkundgebung der Kampagne „Hasta la vista, Salafista!“ statt. Die Kampagne unter Federführung der Jugend der PRO-Bewegung soll bundesweit auf die Umtriebe und die Gefährdung durch Salafisten aufmerksam machen.

Die Kampagne wird gemeinsam mit der German Defence League (GDL) und der Republikanischen Jugend durchgeführt. Frankfurt wurde deswegen als Auftaktort für die Kundgebung ausgewählt, weil sich das Rhein-Main-Gebiet mittlerweile zum Zentrum des Salafismus in Deutschland entwickelt hat. In der hessischen Bankenmetropole hat sich zudem mit „DawaFFM“ eine sehr einflussreiche und große Salafistengemeinde gebildet. Diese unterhalten eine eigene Moschee, ihr gegenüber fand die Kundgebung statt. Gegen DawaFFM läuft aktuell ein Verbotsverfahren.

Mit etwa 50 Teilnehmern war die Kundgebung gut besucht. Als Redner waren Tony-Xaver Fiedler (Jugend der PRO-Bewegung), Lars Seidensticker („Freiheit statt Islam“-Tourleiter), Matthias Ottmar (REP-Jugend), Sebastian Nobile (German Defence League) und Stefan Werner (PRO-Bewegung in München). Die Kundgebung verlief gut, es konnten wegen der Lage an einer viel befahrenen Straße und einem angrenzenden Wohngebiet viele Leute erreicht werden.

Leider hatte die Kundgebung eine große Schattenseite. Dazu äußerte sich Tony-Xaver Fiedler wie folgt:

„Dass die Polizei nicht in der Lage oder willens war, uns Schutz zu gewährleisten, war skandalös. Nachdem ein erstes Fahrzeug in Sichtweite der Polizei heimtückisch angegriffen wurde, verhielt sich der Einsatzleiter, Stefan Kaaden, uns gegenüber sehr abweisend. Weder wurde Polizeischutz für uns bereit gestellt, noch wurde sich ernsthaft mit dem Angriff befasst. Und durch dieses Verhalten kam es, wie es kommen musste. Unser zweiter Bus wurde angegriffen und zwar an der gleichen Stelle und vor den Augen der Polizei. Doch statt irgendwie einzugreifen, blieben die Polizisten stehen und unternahmen nichts.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, gegen den Einsatzleiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde einzureichen. Er kann von Glück reden, dass bis auf zwei beschädigte Scheiben niemand zu Schaden gekommen ist. Hätte es wegen des Angriffes einen Unfall gegeben oder wären die Steine durch die Scheiben geschlagen und hätten die Insassen getroffen, hätten Kaaden dies zu verantworten!

Ansonsten verlief der gesamte Tag sehr vielversprechend. Ein erfolgreicher Auftakt für unsere Kampagne hat stattgefunden und es wird während der Kampagne weitere Überraschungen geben. Wir werden solange gegen die Salafisten protestieren, bis sämtliche Vereinigungen verboten und alle Salafisten in ihre Herkunftsländer abgeschoben worden sind! Hasta la vista, Salafista!“