Regional / Donnerstag, 23.Januar.2014

Grundsteinlegung für Islamisten-Moschee in Remscheid: PRO NRW meldet Protestkundgebung an

Die offensichtliche Fan-Journaille der DITIB, der Remscheider General Anzeiger (RGA), berichtet ganz aufgeregt : Am 2. Februar 2014 soll es nun endlich soweit sein – der Grundstein für ein neues steingewordenes Islamisierungssymbol in Remscheid soll gelegt werden. Ganz hin und weg ist auch der Remscheider DITIB-Sprecher Ertürk Himet, der sogar schwadroniert, daß es „etwas vergleichliches im Bergischen Land nicht gäbe”.

Die Gästeliste ist lang und prominent. Neben NRW – Integrationsminister Guntram Schneider darf natürlich auch die mit den Worten „Ich kann nicht mehr“ scheidende Oberbürgermeisterin Beate Wilding (SPD) nicht fehlen. Nach letzterer wurde bereits zu Lebzeiten eine Straße benannt, denn in der türkischen Gemeinde Küpeli gibt es doch tatsächlich eine Beate-Wilding-Straße. Nicht fehlen dürfen natürlich auch die kirchlichen Oberkriecher. Neben Stadtdechant Thomas Kaster soll auch Superintendent Hartmut Demski seine Aufwartung machen. Demski hat sich in der islamischen Gemeinde mit einem Spendenaufruf für die DITIB-Moschee bereits einen Namen gemacht und damit heftige Proteste bei seinen Kirchenmitgliedern ausgelöst. DITIB-Sprecher Ertürk Himet freut sich zudem auf die vielen Remscheider Bürger, die diesem „Fest“ beiwohnen werden. Welche Art „Bürger“ das sein könnten, konnten die Teilnehmer bisheriger PRO NRW Demos bereits sehen.

AndreDer Remscheider PRO NRW Kreisvorsitzende Andre Hüsgen erklärt:

„Bei dieser Gästeliste, mit der sich die DITIB brüstet, überkommt mich das gleiche Gefühl wie seit einigen Tagen bei diversen Dschungelprüfungen auf RTL. Bei dieser Art von Kirchenleuten sollte man seine Mitgliedschaft in diesen islamophilen Einrichtungen wirklich hinterfragen. Ein Durchschnittsverdiener würde ca. 500 € im Jahr sparen. Mit christlichem Glauben hat das nämlich schon lange nichts mehr zu tun. Wozu also diese Damen und Herren weiter alimentieren ?

Es bleibt dabei: Nach dem Ratseinzug im Mai wird PRO NRW als erstes beantragen, dem integrationsfeindlichen Treiben der DITIB ein Ende zu bereiten und endlich Remscheids Bürger demokratisch über dieses „Projekt“ im Rahmen eines Bürgerentscheides abstimmen zu lassen. Es sei den Islamisten dringend anzuraten, bis dahin nicht allzu viel zu bauen. Wir werden mit unserer Mahnwache am 2. Februar jedenfalls ein klares Signal des Protestes senden, an dem sich gerne auch alle Remscheider beteiligen können.

Positives gibt es übrigens auch aus der sonstigen Parteiarbeit von PRO NRW in Remscheid zu melden: Die erste 35.000er Auflage Flugblätter wurde bereits fast flächendeckend in Remscheid verteilt. Den vielen fleißigen Mitgliedern möchte ich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen. “

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