Landesweit / Samstag, 10.August.2013

Grüne "Kinderfreunde" waren auch in NRW aktiv

Immer neue, unappetitliche Enthüllungen aus den Gründungsjahren der Grünen: Nachdem bereits u.a. die Rolle des Kölner Bundestagsabgeordneten Volker Beck in der Pädophilie-Affäre der Grünen kontrovers diskutiert wurde, gibt es jetzt weitere Enthüllungen. Nicht nur, dass in den 80er Jahren zahlreiche Grüne im Rahmen der „sexuellen Befreiung“ sogar „freiwilligen Sex“ mit Kindern und Jugendlichen legalisieren wollten. Sogar am Rande von Parteiveranstaltungen soll es offen zu sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gekommen sein, wie jetzt der Mitbegründer der Grünen, Eckhard Stratmann-Mertens, bekannte:

„Auf den Parteitagen lagen dann teilweise Erwachsene rum, die mit Jugendlichen knutschten. Es war zum Kotzen. Aber aus einer falsch verstandenen Liberalität wurde da in den Anfangsjahren nicht eingegriffen. Das grün-alternative Selbstverständnios lautete halt: Alles ist zunächst einmal erlaubt, was für sexuelle Befreiung steht.“

In Nordrhein-Westfalen sei in den 80er Jahren laut „Welt am Sonntag“ das damalige Landesvorstandsmitglied Hermann Meer an sexuellen Übergriffen auf Minderjährige beteiligt gewesen. In einer Kommune in Kamp-Lintfort sollen verschiedene, dort mit Meer und anderen Erwachsenen lebende Jungen sexuell missbraucht worden sein. Der frühere Sprecher der NRW-Grünen, Michael Vesper, äußerte sich dazu heute wie folgt:

„Wir haben die zulange gewähren lassen. Niemand hat das Jugendamt gerufen oder die Erwachsenen wegen Kindesmissbrauchs angezeigt. Diese Versäumnisse betrachte ich heute als schwere Fehler ….“

Die PRO-Bewegung meint dazu: Pfui Teufel! Ausgerechnet die Berufsgutmenschen, „politisch korrekten“ Oberlehrer und selbsternannten Moralapostel der Grünen entpuppen sich immer mehr als eine Gründung moralisch und geistig Entwurzelter. Wenn ausgerechnet Angehörige dieser Partei heute mit ihren schmutzigen linken Fingern auf die „rechtspopulistische PRO-Bewegung“ zeigen, ist dies geradezu als Ritterschlag und Ehrenerklärung für PRO NRW und PRO KÖLN zu verstehen. Denn auch wir bekunden laut und deutlich, dass wir nichts mit dieser Grünen-Partei zu tun haben wollen und in 99 % aller Fälle politisch unterschiedlicher Auffassung sind!