Landesweit / Dienstag, 28.Juli.2015

Großrazzia gegen libanesische Großfamilien im Ruhrgebiet

Mit unglaublicher Brutalität gehen Mitglieder sogenannter libanesischer und arabischer Großfamilien, insbesondere im Ruhrgebiet, auf Polizisten los. So wurde in Gelsenkirchen ein Streifenpolizist bei einer Verkehrskontrolle von einem 15jährigen Libanesen angegriffen und dienstunfähig gewürgt. Der Polizist soll dabei erhebliche Prellungen und Quetschungen erlitten haben.

Zu dem perfiden Angriff war es offenbar gekommen, nachdem eine aus zwei Streifenpolizisten bestehende Streifenwagenbesatzung in einem bekannten Gelsenkirchener Problemviertel einen Mann wegen eines Verkehrsverstoßes gestoppt hatte und gerade festnehmen wollte. Während der Festnahme wurden dann die beiden arglosen Polizeibeamten von rund 50 Mitgliedern einer arabischen Großfamilie umzingelt, die plötzlich aus den Seitenstraßen auftauchten. Sie versuchten offenbar, die Polizeibeamten zu nötigen bzw. einzuschüchtern, damit diese von einer Festnahme absahen. Als die Beamten sich jedoch nicht einschüchtern ließen, soll ein 15jähriger Junge mit arabischem Migrationshintergrund den Polizisten von hinten angegriffen und gewürgt haben. Die Polizisten mussten Verstärkung anfordern, um die Lage wieder einigermaßen unter Kontrolle zu bringen. Es ist ihnen dann mit viel Mühe gelungen, den jugendlichen Angreifer festzunehmen.

Solche Übergriffe von libanesischen Clans auf Polizeibeamte gehören mittlerweile zum traurigen Alltag in fast allen Ruhrgebietsstädten. Besonders betroffen sind Duisburg, Essen, Mülheim, Dortmund und Gelsenkirchen. Dort reklamieren libanesische Großfamilien ganze Stadtteile für sich und versuchen, rechtsfreie Räume zu etablieren. Deutsche Polizeibeamte werden jedenfalls von den Clans nicht mehr als Ordnungsmacht akzeptiert.

In Duisburg-Marxloh führte die Polizei am Wochenende eine Großrazzia gegen libanesische Clans durch. Hierbei wurden mehrere Personen festgenommen. Es sollen auch Schusswaffen sichergestellt worden sein. Seit Jahren gilt der Duisburger Problemstadtteil Marxloh als Hochburg krimineller Banden. In jüngerer Vergangenheit wurden dort mehrfach Polizeibeamte attackiert. Marxloh hat sich zu einer „No-go-Area“, also einem Stadtviertel, in das sich die Polizei kaum mehr hinein traut, entwickelt. Ganze Straßenzüge im Marxloh gelten mittlerweile als rechtsfreie Räume.

PRO NRW wird im anstehenden Essener Oberbürgermeisterwahlkampf den Kampf gegen kriminelle libanesische Familienclans im Ruhrgebiet zu einem zentralen Thema machen. Es kann nicht länger hingenommen werden, dass in Essen, aber auch in anderen Ruhrgebietsstädten, rechtsfreie Räume entstehen und dass Mitglieder libanesischer Großfamilien mit allergrößter Brutalität auf unsere Polizeibeamten einprügeln. Ausländer, die ihr Gastrecht durch permanente Straftaten missbrauchen, haben ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik verwirkt.

Tags: , , , , ,