Aktuelles / Montag, 17.Januar.2011

Gratulation für Marine Le Pen

Der Front National ist nach den Worten seines Gründers Jean-Marie Le Pen in eine neue Phase eingetreten. Seine Partei sei vergleichbar mit einer zweistufigen Rakete: Er habe die Partei zum Steigen gebracht, seine Tochter werde sie nun ganz nach oben tragen. Was mit „ganz nach oben“ gemeint ist, erläuterte die frisch gewählte neue Vorsitzende des Front National, Marine Le Pen bereits vor einigen Tagen gegenüber France 24: Sie wolle die Macht. „Wir gratulieren Marine Le Pen ganz herzlich zu ihrer Wahl und drücken Jean Marie Le Pen unseren Respekt für seine erfolgreiche Arbeit aus“, erklärte der Vorsitzende der Pro-Bewegung, Markus Beisicht.

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

Ihm sei wichtig, dass man in Frankreich wisse, die hämische und hasserfüllte Berichterstattung über die Arbeit des Front National repräsentiere nicht die gesamte politische Szene in Deutschland:

„Als freiheitliche Kraft sehen wir die Entwicklung des Front National mit viel Zustimmung. Marine Le Pen hat gezeigt, dass die Rechte sich weiterentwickeln kann und muss, ohne sich selbst zu verleugnen oder mit der Vergangenheit zu brechen. Innerhalb einer neu entstehenden freiheitlichen Politik, die die Auseinandersetzung des totalitären Islam als eine zentrale Aufgabe ansieht, wird der Front National eine zentrale Bedeutung haben.

Es ist bezeichnend, dass Marine Le Pen sich nun auch in Frankreich der Verfolgung der politischen Justiz ausgesetzt sieht, weil sie die Besatzung ihres Landes durch die Deutschen im Zweiten Weltkrieg mit der Besatzung der Muslime in der heutigen Zeit gleichgesetzt hatte. Die Pro-Bewegung, die im Gegensatz zu den Altparteien verstanden hat, dass deutsche Soldaten nur noch auf deutschem Boden die Interessen unseres Landes verteidigen sollten, kann der neuen Vorsitzenden im Kern nur zustimmen.

Denn es ist in Deutschland nicht anders: 66 Jahre nach Kriegsende ist in unserem Land die Fremdbesetzung durch islamische Einwanderer die brutale Realität. Im Ruhrgebiet oder Berlin sprechen arabische Richter bereits in ihrem Sine Recht. In unserem Rechtssystem werden Frauen brutal unterdrückt, Deutsche und eingewanderte Christen, die oft aus den islamischen Diktaturen geflohen sind, um hier Asyl zu suchen, müssen eine immer stärker werdende Islamisierung unseres Landes und damit die Veränderung und Entstellung unserer Werte feststellen.

Und genauso, wie 1933 bürgerliche Parteien und die deutsche Sozialdemokratie der Diktatur in den Sattel geholfen haben, so betätigen sich heute die gleichen bürgerlichen Parteien, die offenbar nichts aus der Geschichte gelernt haben, wiederum als Steigbügelhalter einer totalitären Ideologie. Dieser totalitären Ideologie des 21. Jahrhunderts, dem Islam, den Kampf anzusagen, ist eine gesamteuropäische Aufgabe. Um diese Aufgabe gemeinsam anzugehen, reichen wir allen unseren französischen Freunden die Hand für eine gemeinsame Zusammenarbeit.“