Gewalt und Drogenhandel in der Essener Innenstadt explodiert!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 10.Januar.2018

Gewalt und Drogenhandel in der Essener Innenstadt explodiert!

Der Heinrich-Reisner-Platz im Herzen von Essen hat sich zu einem Szene-Treffpunkt
für aggressive junge Migranten aus den Maghreb-Staaten entwickelt, die dort ständig
für Ärger sorgen.
Die jugendlichen Migranten treten dabei immer wieder äußerst aggressiv auf. Zudem
soll überall auf dem Platz mit Drogen gedealt werden. Die stetig wachsende Gewalt
auf dem Heinrich-Reisner-Platz verunsichert die Anwohner. Mittlerweile fordern
Essener Geschäftsleute eine komplette Video-Überwachung auf dem Reisner-Platz.

Auch die Essener PRO NRW-Ratsgruppe spricht sich aufgrund der jüngsten
Entwicklung vehement dafür aus, die Kameraüberwachung in der Innenstadt auf das
Umfeld des Heinrich-Reisner-Platzes auszuweiten. Derzeit überwacht die Polizei
lediglich den Rheinischen Platz in der Nord-City mit Kameras mit der Folge, dass die
dortige Drogenszene vertrieben wurde.
Die Anwohner sind jedenfalls ratlos. Sie beobachten regelmäßig die Treffs der
gewaltbereiten jugendlichen Migranten besonders am Abend. Es bilden sich dann
rasch Gruppen von bis zu 30 Jugendlichen, die dann auf dem Platz für Krawall,
Gewalt und Ärger sorgen. Es besteht also dringender Handlungsbedarf.

PRO NRW fordert daher, eine verstärkte Polizeipräsenz auf dem Reisner-Platz.
Zudem ein hartes Durchgreifen gegen Gewalttäter, Jugend-Gangs und Vandalismus,
eine zeitnahe Video-Überwachung dieses Angstraumes sowie eine Null-Toleranz-
Politik gegenüber den Rechtsbrüchen von jugendlichen Migranten.

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