Landesweit, Regional / Montag, 17.März.2014

Gelungener Wahlkampfauftakt in Leverkusen

Mit einer öffentlichen Kundgebung in der Opladener Fußgängerzone am Samstag, dem 15. März, hat die Bürgerbwegung PRO NRW die heiße Phase des Kommunal- bzw. Europawahlkampfes eröffnet: In der Nacht des 13. März 2013 versuchte ein salafistisches Terrorkommando, den PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht vor seinem Haus in Leverkusen zu ermorden. In letzter Sekunde verhinderte eine Spezialeinheit der Polizei aus Essen die Ausführung des geplanten Attentats. Die Täter, allesamt islamistische Terroristen, sitzen seit einem Jahr in Untersuchungshaft. Sie sollen auch die Verantwortlichen für den gescheiterten Kofferbombenanschlag auf dem Bonner Hauptbahnhof sein.

Etwa 100 Personen nahmen an der öffentlichen Kundgebung in der Fußgängerzone von Opladen teil. Es hielten Reden: der PRO-NRW-Generalsekretär, Markus Wiener, der PRO-NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht, der Leverkusener PRO-NRW-Stadtrat, Rechtsanwalt Jürgen Clouth, der stellvertretende PRO-NRW-Vorsitzende und Kölner Stadtrat, Jörg Uckermann, der PRO-NRW-Jugendbeauftragte, Tony-Xaver Fiedler und der Kreisgeschäftsführer von PRO NRW in Bonn Christopher von Mengersen. Durch leider sehr passiv agierende Polizisten kam es zu einigen verbalen Auseinandersetzungen und Provokationen von linken Gegenprotestlern, die auch von einem grünen Stadtrat von Leverkusen unterstützt worden sind. Besonders perfide war das Verhalten der Gegendemonstranten, als eine Schweigeminuten für die Opfer des islamischen Extremismus abgehalten wurde. Denn als es auf Seiten von PRO NRW ruhig wurde, haben die Linken besonders viel Lärm gemacht. Man gedenkt eben nur denjenigen politischen Opfern, die einem genehm sind…

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