Aktuelles / Samstag, 23.März.2013

Gelungener Abschluss der Kundgebungsserie gegen Asylmissbrauch!

Vor drei skandalträchtigen Einrichtungen der Asylindustrie fand heute in Köln das Finale der landesweiten Kundgebungsserie der PRO-Bewegung gegen Asylmissbrauch statt. Bis zu 80 Personen protestierten jeweils in Poll, Zollstock und Weiden gegen den massenhaften Missbrauch dieses wichtigen Grundrechts. Wie fast überall in den letzten Wochen stießen die Veranstaltungen auf großes mediales Interesse. In Poll und Weiden hörten zudem zahlreiche Anwohner von den gegenüber liegenden Gehwegen oder aus ihren Fenstern und Balkonen zu. Besonders in den Hochhausschluchten von Weiden hörten wohl hunderte Bürger die Botschaften von PRO KÖLN und PRO NRW.

In der Vorgebirgsstraße in Zollstock, wo vor einem besonders skandalträchtigen Übergangsheim mit vielen Roma und Sinti und ständigen Polizeirazzien demonstriert wurde, zeigte die linksextreme Szene Kölns mal wieder ihre hässliche Fratze: Feuerwerkskörper und faules Obst wurden mitten unter die Polizisten und friedlichen Anhänger der PRO-Bewegung geworfen. Während die Beamten der Einsatzhundertschaft schon in voller Kampfmontur und aufgesetzten Helmen die ersten Festnahmen linker Krawallbrüder vornahmen und den aggressiven Mob zurückdrängten, stand mitten unter den militanten Gegendemonstranten auch der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck. Gerüchteweise soll Beck sich ja bereits für die nächste Oberbürgermeisterwahl in Köln warmlaufen. Ein solcher Oberbürgermeister wäre freilich selbst gegenüber Skandal-OB Roters (SPD) noch eine Verschlechterung. Denn wer keine Probleme mit dem schwarzen Block als Demonachbarn hat und gleichzeitig friedliche Meinungsgegner ständig mit hanebüchenen Strafanzeigen überzieht, ist nicht nur eine peinlich-dauerbeleidigte Leberwurst, sondern auch eine Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat. Der Herrgott bewahre das „heilige Köln“ vor so einem Stadtoberhaupt!

Volker Beck im Disput mit Markus Beisicht.

Wie ein politisch-charakterlicher Gegenentwurf zu Beck wirkte da der Vorsitzende der PRO-Bewegung, Markus Beisicht, der trotz islamistischer Morddrohungen gegen ihn heute in Köln auftrat. Selbst Farbbeutel und wüste Drohungen hielten ihn nicht ab, dem Meinungsgegner die Leviten zu lesen. Gemeinsam mit den anderen Rednern und zahlreichen Anhängern von PRO KÖLN und PRO NRW stand Beisicht wie ein Fels in der Brandung, mochten auch Farbbeutel oder Tomaten auf ihn niederregnen.

Abgesehen davon machten die eingesetzten Polizeibeamten einen anstrengenden und guten Job. Positiv auch, dass unter der heutigen Einsatzleitung eine ausreichend laute Beschallung aller Kundgebungsteilnehmer und interessierten Bürger möglich war. Politischen Forderungen der Altparteien nach Schikanen und Behinderungen gegen PRO KÖLN wurden heute jedenfalls nicht nachgegeben. Kein Wunder auch angesichts der vielfach zustimmenden Gesten und Gesichtsausdrücke der eingesetzten Beamten, die aus eigener Anschauung wissen, wovon die PRO-Bewegung redet!

„Bild- und Videoberichte des heutigen Veranstaltungsmarathons folgen in den nächsten Tagen. Schon jetzt ist aber klar, dass dies ein phänomenaler Abschluss einer tollen Kundgebungsserie war! Der Startschuss für eine erfolgreiche Volksinitiative gegen Asylmissbrauch wurde in den letzten beiden Wochen landesweit gegeben. Jetzt geht es ans Sammeln der 66.000 Unterstützungsunterschriften, um unsere Forderungen in den NRW-Landtag zu bringen“, so ein erschöpfter, aber hoch zufriedener Tourverantwortlicher und PRO-Jugendbeauftragte, Tony Fiedler.

Die offizielen Unterschriftenlisten und weitere Hintergrundinfos zur Volksinitiative gegen Asylmissbrauch gibt es hier im Netz:

www.asylmissbrauch-stoppen.de