Aktuelles / Mittwoch, 13.Oktober.2010

Gelsenkirchen: Keine islamistischen Hasspredigten in unseren Städten!

Pro-NRW-Vize Hauer fordert Verbot eines angekündigten Rednerauftritts eines islamistischen Hasspredigers am 30. Oktober in Gelsenkirchen:

Trotz starker Gesten der Altparteien erkämpfen sich die fundamentalen Islamisten immer mehr öffentlichen Raum. Den Widerstand gegen die Salafistenschule in Mönchengladbach hatten die Politiker unterschätzt. Die Reaktionen des NRW-Innenminister Jägers, die Verfassungstreue der muslimischen Betbrüder infrage zu stellen, hatten deshalb lediglich den Zweck, die Bürger zu beruhigen.

All diese politischen Bekundungen haben nämlich nur einen geringen Effekt, wenn sich dieser radikale Fundamentalismus weiter ausbreiten kann, in dem ihm nämlich öffentlicher Raum zugebilligt wird. So musste man schon erstaunt sein, dass im Zuge der Sarrazin-Debatte der extremistische Islamist Pierre Vogel die Möglichkeit hatte, seine menschenfeindliche Ideologie bei Johannes Kerner vor laufender Kamera offen zu verbreiten. Lediglich eine Syrerin, die den Ehrenmord an ihrer Schwester miterleben musste, konnte und wollte der zynischen Agitation Vogels etwas entgegenstellen.

Und während die Politik die Lage immer noch bagatellisiert, ziehen die islamischen Hassprediger weiter durchs Land. Einer davon, Ahmad Abul Baraa, kommt am 30. Oktober nach Gelsenkirchen. Er wird ab 15 Uhr in der Annour Moschee auf der Münchener Straße „predigen“.

Kevin-Gareth Hauer, Vorsitzender der pro-NRW-Fraktion im Gelsenkirchener Stadtrat

Der Fraktionsvorsitzende der Bürgerbewegung pro NRW im Stadtrat Gelsenkirchen, Kevin G. Hauer, zeigte sich fassungslos, dass es für solche Vereine möglich ist, ihre Hasspredigten offen zu verbreiten:

„Islamisten gehören nicht nach Deutschland. Die Fraktion pro NRW wird diese Zustände in Gelsenkirchen nicht still hinnehmen. Gerade in den letzten Wochen haben wir im Rahmen unserer Flugblattverteilaktion ein hohes Maß an Zustimmung erfahren. Die Bürger wollen sich die Islamisierung unseres Landes nicht mehr bieten lassen. Das ermutigt uns, unsere politische Arbeit gegen alle Widerstände von Altparteien und Medien weiter fortzuführen.“

Es ist für die Gesellschaft ein Armutszeugnis, dass man sich solchen Predigern nicht entschieden entgegenstellt. Was dort von den islamischen Hasspredigern verkündet wird, das widerspricht in eklatantem Maße den Freiheitswerten unseres Grundgesetzes. Es wäre daher nur konsequent, wenn man solche offenen Hasspredigten endlich sanktionieren würde.