Regional / Montag, 11.Mai.2015

Gelsenkirchen: Demokratie ist keine Einbahnstraße!

Einen Nachklapper gibt es noch. Eine „Tat“ wird von den Medien erst drei Wochen nach dieser gespielt. Warum wohl? Will man seine eigenen Spuren verwischen? Mittlerweile nimmt der „K(r)ampf gegen Rechts“ eine unglaubliche Form an. Die „Lügenpresse“ schreibt nicht die Fakten, sondern nur was in das linke Gedankengut passt. So auch die Beratung in der Bezirksvertretung Süd. Dort wurde nämlich von den selbsternannten Demokraten und den linksradikalen der MLPD-Tarnliste die Anträge eingereicht, eine Demonstration der Partei die „Rechte“ zu verbieten.

Fakt ist aber, dass lediglich die Vertreterin von PRO NRW, Marlies Hauer, sich demokratisch verhalten hat. Sie brachte es auf den Punkt: „In der deutschen Demokratie hat jeder das Recht sich zu einer Demonstration zusammenzufinden. Ich teile nicht die politischen Ziele dieser Partei und ihre Ideologie, aber als nicht verbotene Partei haben die Vertreter dieser Partei das Recht zu demonstrieren. Das müssen auch die Linksfaschisten der MLPD endlich begreifen.“, meint die Bezirksverordnete und muss ebenso demokratisch ertragen, dass die MLPD, die u.a. einen Massenmörder und einen Antisemiten als Namenspatronen führt, in Gelsenkirchen demonstriert.

Eine Schätzung der demokratischen Meinung der PRO-NRW-Vertreterin und die Verurteilung der Anti-Demokraten der Altparteien gab es durch die „Lügenpresse“ nicht. Guter Journalismus sieht anders aus!

Der Höhepunkt lieferte aber die Meldung der WAZ vom 24.04.2015. Angeblich wurde Heike Jordan von einem „Neonazi“ angegriffen und Opfer einer „Nazischmiererei“. Wer ist Heike Jordan? Gute Frage. Eigentlich nur ein kleines linkes Licht in Gelsenkirchen. Heike Jordan machte u.a. mit ihrem Mann Schlagzeilen, als man sie nicht in die Synagoge Gelsenkirchen hinein lassen wollte. Der Pförtner hatte die Anweisung samt „Fahndungsfoto“, die Jordans nicht in die Synagoge zu lassen.

De Jordans fühlten sich „diskriminiert“- von Juden. Slapsticks pur.

Nunmehr hat man lange nichts mehr von den „Jordans“ gehört. Plötzlich soll Heike Jordan von einem „Neonazi“ angegriffen worden sein. Der „Neonazi“ enttarnte sich selbst durch seinen „Sprachgebrauch“. Unterstrichen wurde dieser „Angriff“ durch Schmierereien an ihrer Hauswand. Nur dumm für die Jordans und die „Lügenpresse“, dass die“ Hakenkreuze“ falsch herum gemalt wurden . Ein echter „Neonazi“ sollte doch in der Lage sein, ein ordentliches „Hakenkreuz“ an eine Wand zu schmieren, vor allem richtig herum.

Hauer_MTÜ_neu„Es ist eine Schande der Gutmenschen. Angebliche Angriffe und Schmierereien werden gleich in die „rechte Ecke“ gestellt, um ein Bild der „bösen Rechten“ zu malen. Nur haben solche Dinge nichts mit einer „rechten Gesinnung“ zu tun, sondern in der Regel mit linkem Aktionismus um ein Empören in der Bevölkerung herbeizurufen. Entweder waren die Schmierer Anhänger japanischen Hachisuka-Familie oder vielleicht auch der polnischen Familie Boreyko. Ich glaube aber eher, dass bestimmte linksradikale Gruppen mal wieder einen angeblichen rechtsradikalen Hintergrund in die Gesellschaft tragen wollten. Ich glaube eher, dass hier bestimmte linke Leute ein Bild erzeugen wollten“, so der Fraktionsvorsitzende Hauer und appelliert an die Polizei und Staatsschutz, auch in Richtung Linksextremismus nachzuforschen.

„Es ist peinlich und durchschaubar, was die „Lügenpresse“ und die Linken hier veranstalten. Die komplett falschen Hakenkreuze deuten eher auf dumme Linksextremisten hin oder auf das Klientel „Pack schlägt sich, pack verträgt sich““, so Hauer abschließen.

Zumal fragte sich nicht nur Lenin: „Cui bono?“, wem nutzt es? Die Superdemoraten sollten sich mal an die eigene Nase fassen und erkennen, dass sie von einer echten Demokratie meilenweit entfernt sind. Die wirklichen Täter sind nicht rechts, sondern links zu suchen.

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