Regional / Dienstag, 17.Februar.2015

Gelsenkirchen bald Großinvestor?

Immer mehr „Kosovaren“ verlassen den Kosovo. Die Mehrzahl der Bevölkerung sind die sogenannten „Kosovo-Albaner“. Allein am vergangen Samstag griff die ungarische Polizei 1022 illegale Grenzgänger auf, darunter waren 991 Kosovo-Albaner.

Die Weltpolitik ist derzeit nicht in der Lage zu erklären, warum so viele Menschen den Kosovo verlassen wollen; einige Politiker sprechen sogar von einem „Plan“. Einen Plan, um die Armutsgesellschaft in den „reichen“ Westen umzusiedeln?

In den letzten Wochen sind mehr als 50.000 Menschen aus dem Kosovo ausgewandert mit den Zielen Deutschland, Schweiz und Österreich. Derzeit wollen sie noch in Bayern verweilen, aber wie lange?

Gerade die wirtschaftliche Lage im Kosovo ist erdrückend. Momentan rechnet man, dass 50-60% der Kosovaren sich derzeit im Ausland aufhalten. Ca. 50 % der Kosovaren leben in extremer Armut. Es liegt auf der Hand warum nunmehr diese Menschen sich zum „reichen“ Westen orientieren. Nicht wegen politischer Verfolgung oder Kriegszuständen, sondern rein aus wirtschaftlichen Gründen.

Aufgrund der Korruption ist der EU Pass nur Makulatur. Mit ein wenig „Bakschisch“ (Trinkgeld) erhält man leicht einen Nachweis, dass man in Serbien wohnt und somit einen maschinenlesbaren Pass der Republik Serbien erhält. Hintergrund: Serbien sieht die Kosovaren als Staatsbürger an und somit erhalten sie leicht einen Pass, wenn sie einen festen Wohnsitz in Serbien nachweisen können. Mit einem serbischen Pass können sie sich dann im Schengen-Raum bewegen- ein Visum ist somit keine Pflicht mehr.

Somit ist die Einreise gerade nach Deutschland sehr leicht und wir können auch in Gelsenkirchen bald neue Bürger aus dem Kosovo erwarten.

Die neue Armutszuwanderung könnte ein politisches Spiel zwischen Serbien und dem Kosovo sein. Auf der einen Seite kann Serbien aufzeigen, dass der Kosovo alleine nicht handlungsfähig ist und der Kosovo könnte mit der hohen Einwanderungszahl Druck auf die EU erzeugen wollen. Leitragende sind wieder einmal die Steuerzahler der europäischen Länder.

Mittlerweile fordert Bayern einen härteren Umgang mit den Asylbewerbern aus dem Kosovo. Das Kabinett hat sich sogar ausgesprochen, den Kosovo und Albanien als sichere Herkunftsländer einzustufen. Wenn man gerecht vorgehen will, muss man aber alle abgelehnten und somit geduldeten Asylbewerber des Landes verweisen. Die Abschiebung darf nicht nur für eine Volksgruppe zählen.

Daher wird sich PRO NRW stärker in den Parlamenten für die sofortige Abschiebung gerade in sicheren Herkunftsländern aussprechen.

Vor allem werben immer mehr radikale Islamisten für den IS-Krieg in Syrien und Irak. Es könnte auch der Plan sein, die neue angeworbenen Islamisten auszubilden und als „Schläfer“ nach Deutschland und Europa zu schicken. Der Kosovo entpuppt sich leider als „dankbares Pflaster“ für die kranken islamistischen Ideen der IS-Truppe.

Hauer_MTÜ_neu„Es ist natürlich lächerlich, wenn man immer mehr Länder als sichere Heimatländer deklariert, aber dennoch die Rückführung außeracht lässt. Um ein Zeichen gegen weitere Armutseinwanderung zu setzen müssen nunmehr auch Rückführungen in die sicheren Heimatländer durchgeführt werden. Allein Gelsenkirchen und somit der Steuerzahler würde mit 6,5 Millionen Euro (Stand 2013) entlastet werden. Deutschland und seine Kommunen sind nicht das Sozialamt der Welt! Einheitliche Richtlinien müssen aber für alle zählen und nicht nur für „unliebsame“ Volksgruppen der etablierten Parteien. Dies wäre nämlich dann rassistisch von den etablierten Politikern“, meint der Fraktionsvorsitzende Kevin Hauer.

Der CSU Politiker Huber sprach sogar von einem organisatorischen „Missbrauch des Asylrechts“. So soll es in Bayern sogar volksfestartige Stimmungspartys gegen haben, als die Asylbewerber aus dem Kosovo in Bayern eintrafen.

PRO NRW wird nicht dulden, dass immer mehr Armutsflüchtlinge nach Deutschland strömen und die deutschen Sozialkassen plündern.

„Wer aufgrund Krieg, Flucht und Vertreibung Hilfe benötigt, dem muss geholfen werden, das ist keine Frage. Aber wer nur auf unsere Kosten leben will, hat in Deutschland nichts zu suchen.

Wir haben in Deutschland genügend Einheimische, die sich auf Grund einer Krankheit oder /und ihres Alters am oder unterhalb des Existenzminimums bewegen. Und leider auch Menschen die auf Grund von Faulheit Geld aus den Sozialkassen ziehen wollen.“, ergänzt Hauer.

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