Aktuelles / Montag, 28.Juli.2014

Gehört dieser Islam wirklich zu Deutschland?

Noch immer wird im Ruhrgebiet intensiv über die Vorgänge vom 18. Juli auf dem Essen Willy-Brandt-Platz diskutiert.

Am 18. Juli wurde für jedermann sichtbar gezeigt, dass gerade viele migrantische Milieus in Essen von einem menschenverachtenden Antisemitismus durchdrungen sind. Die Essener Polizei hat bei den Vorfällen vom 18. Juli beschämend geschwiegen. Viele fragen sich, warum der politisch, ethnisch oder gar religiös motivierte Antisemitismus aus migrantischen Milieus auffallend milder bedacht wird als der von deutschen Rechtsextremisten oder gar Neonazis? Offenbar gilt der deutsche Grundkonsens mit dem Motto „Nie wieder Antisemitismus!“ nicht für die vielen Zuwanderer mit muslimischem Hintergrund. So hat die Essener Polizei es am 18. Juli nicht einmal ernsthaft versucht, übelste antisemitische und rassistische Flyer aus dem Essener Stadtbild zu entfernen. Migranten mit muslimischem Migrationshintergrund müssen halt immer mit Samthandschuhen angefasst werden. Führt dies sogar soweit, dass ein importierter Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen nunmehr geduldet wird? Der stets politisch korrekte ehemalige Bundespräsident Wulff prägte den Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Wulff gehört glücklicherweise der Vergangenheit an. Für PRO NRW jedenfalls gehört ein judenfeindlicher Islam nicht zu Deutschland und wird auch nie dazu gehören. Empörend ist auch, dass gerade viele Vertreter mit libanesischem Migrationshintergrund insbesondere in Essen meinen, Antisemitismus wäre etwas Normales. Hier muss eingegriffen werden. Migranten, die meinen, auf unseren Straßen einen offenen und teilweise auch gewaltbereiten Rassismus ausleben zu müssen, dürften ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland auf Dauer verwirkt haben. Hier muss der Rechtsstaat Zähne zeigen. Wehret den Anfängen!Öllig_MTÜ_neu

Zu den Vorfällen vom 18. Juli auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen erklärt die Essener PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau Tina Öllig:

„Der 18. Juli stellt einen Einschnitt dar. Es ist für uns alle sichtbar geworden, dass der menschenverachtende Antisemitismus nach Essen zurückgekehrt ist. Hier ist Zivilcourage gefragt. Auch Zuwanderer mit muslimischem Hintergrund haben den Wertekanon unserer Demokratie zu akzeptieren. Wer hierzu nicht bereit ist, kann nicht dauerhaft legal in der Bundesrepublik leben.“ 

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