Aktuelles / Montag, 30.Dezember.2013

Gegen die Denkverbote der „political correctness“

Interview mit dem PRO-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Jahreswechsel.

PRO NRW und PRO Köln standen im Jahre 2013 im Fadenkreuz der Medien. Mit allen Mitteln wurde suggeriert, dass die Bürgerbewegungen angeblich extremistisch und demzufolge unwählbar wären. Wie bewerten Sie diese mediale Inszenierung zu ihren Lasten?

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Die völlig undifferenzierte mediale Treibjagd gegen unsere Partei zeigt, dass bei unseren publizistischen Gegnern im Vorfeld der Kommunalwahl 2014 offenbar die Nerven blank liegen. Man hat alles versucht, um uns zu stigmatisieren bzw. auszugrenzen.

Wir haben uns in den letzten Jahren in vielen Städten, Kreisen und Gemeinden zu einem stabilen Faktor in der Kommunalpolitik entwickelt. Unsere Kernthemen, also der Asylmissbrauch, die schleichende Islamisierung, Überfremdung, Filz und Korruption sowie die fehlende innere Sicherheit werden in vielen nordrhein-westfälischen Städten auch dank unserer nachhaltigen Öffentlichkeitsarbeit kontrovers diskutiert. Unser Bekanntheitsgrad ist mehr als beachtlich. Es bieten sich also beste Chancen zur Entsendung freiheitlicher bzw. rechtsdemokratischer Fraktionen in die Stadt- und Kreisräte. Kein Wunder also, dass ausgerechnet jetzt von der etablierten Politik und manchen linksgestrickten Medien immer mehr Störmanöver gestartet werden, um den sich abzeichnenden Erfolg der unbequemen patriotischen Oppositionsgruppe PRO NRW in allerletzter Minute noch verhindern zu können.

Unsere mehr als 2.000 Mitglieder in ganz Nordrhein-Westfalen sind hoch motiviert und werden in den nächsten Monaten einen Wahlkampf führen, der den verbrauchten und sich immer mehr angleichenden Altparteien noch manch schlaflose Nacht bescheren wird. Die Bürger Nordrhein-Westfalen wollen eine andere Politik, unsere Kommunen brauchen den Wechsel. Trotz diverser Zersetzungskampagnen werden wir also gestärkt den anstehenden Kommunal- und Europawahlkampf bestreiten können.

Immer wieder versuchen Journalisten, Verbindungen von PRO NRW zu Extremisten oder vermeintlichen NS-Nostalgikern zu konstruieren. Ist an diesen Vorwürfen etwas dran?

Unsere Gegner haben ein großes Problem. Jeder, der schon einmal auf einer öffentlichen Versammlung von uns war, bzw. sich intensiv mit unserer Programmatik befasst oder regelmäßiger Gast unserer Internetseite ist, wird zweifelsfrei zugestehen müssen, dass das in den Medien gezeigte grobschlächtige Zerrbild von PRO NRW mit der Wirklichkeit rein gar nichts zu tun hat. Wir vertreten vielmehr die Bürgerinteressen der einheimischen Bevölkerung. Die politische Landschaft ist leider in eine bedenkliche Schieflage geraten. Sämtliche Parteien drängen sich in der Mitte und auf der linken Seite des politischen Spektrums. Die demokratische Rechte ist dagegen völlig verwaist und unbesetzt. Genau in diese Lücke stößt die nonkonforme Bürgerbewegung PRO NRW. Wir sind eine zutiefst demokratische, betont bürgerliche und absolut seriöse Oppositionsgruppierung, die jeder Art von Radikalismus eine Absage erteilt. Wir akzeptieren jedoch auch keine Denkverbote oder gar kritiklos Vorgaben einer obrigkeitlich verordneten „political correctness“. Als mündige Bürger bilden wir uns in unserer pluralistischen Demokratie unsere eigene Meinung.

Was erwarten Sie vom kommenden Jahr?

2014 wird zum Schicksalsjahr für unsere Partei. Wir stehen vor ganz entscheidenden Wahlgängen. Ich bin davon überzeugt, dass am 25. Mai 2014 den verbrauchten Altparteien in vielen Kommunen und Kreisen Nordrhein-Westfalens sowie bei der Europawahl eine Erdrutschniederlage droht. Am 25. Mai 2014 werden unzählige Bürger gegen Asylmissbrauch, schleichende Islamisierung und mangelnde Sicherheit, Korruption und Filz rebellieren und ihren Stimmzettel durch eine Stimme für PRO NRW zum Denkzettel machen. Wir werden sehr wohl kampagnenfähig sein und manch eine provokante Duftmarke in diesem Wahlkampf setzen. Die PRO-Bewegung wird die Bewährungsprobe im Jahr 2014 erfolgreich bestehen und sich als rechtsdemokratisches Korrektiv nachhaltig in den nordrhein-westfälischen Kommunalparlamenten verankern. Wer etwas zum Besseren in diesem Lande verändern möchte, der wird am 25. Mai 2014 sowohl bei der Europawahl als auch bei der Kommunalwahl sein Kreuzchen bei PRO NRW machen müssen.

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