Aktuelles / Dienstag, 11.September.2012

Gedanken zum 11. September

Heute vor elf Jahren hat sich einer der schlimmsten Terrorangriffe der Menschheitsgeschichte ereignet. Bei den Anschlägen auf das World Trade Center in New York und dem Pentagon in Washington D.C. sind mehr als 3.000 Menschen gestorben. Ausgeführt wurden die Anschläge von Selbstmordattentätern der Al Kaida. Geplant wurden die Anschläge hauptsächlich in deutschen Moscheen.

Darum werden die Anschläge für uns immer Mahnung und Warnung zugleich sein. Die Anschläge waren nur möglich, weil die deutschen Sicherheitsbehörden zu lange weggeschaut haben. Sie haben Gefahren aus dem islamistischen Spektrum unterschätzt, unterschätzt wozu teilweise die Moscheen missbraucht werden und auch unterschätzt, wozu Menschen in der Lage sind, wenn sie vom Islam besessen sind.

Wir dürfen es nicht zulassen, dass wir wieder eine solche Gefahr aus falsch verstandener Toleranz ausblenden, sondern müssen uns ständig wieder vor Augen führen, wozu manche Menschen in der Lage sind. Wir trauern um die unschuldigen Menschen, die für die Obsession einiger weniger religiösen Fanatiker sterben mussten. Wir trauen um die Feuerwehrleute, die bei den Rettungsversuchen am World Trade Center ums Leben gekommen sind. Wir trauen um die mutigen Passagiere von Flug United Airlines 93, die ihr Leben bereitwillig geopfert haben, um das Leben von Tausenden zu retten. Jeder einzelne Tote ist eine Mahnung für kommende Generationen.