Aktuelles / Montag, 18.April.2011

Für ein Deutschland und Europa der Freiheit

Wer die drohende Transfer-Union zu Fall bringen wolle, müsse jetzt in Deutschland den konsequenten Ausbau der demokratischen Rechten unterstützen, erklärte der Vorsitzende der PRO-BEWEGUNG, Markus Beisicht. Das zeige der aktuelle Wahlsieg der „Wahren Finnen“ bei der jüngsten Wahl: „Erstmal möchte ich im Namen unserer Bürgerbewegung Timo Soini und seine Mitstreitern herzlich beglückwünschen. Wieder ist in einem europäischen Land mit einem kräftigen Rechtsruck ein Stück Normalität eingekehrt. Jetzt muss auch in Deutschland endlich die politische Initiative ergriffen werden.“

Markus Beisicht und Filip Dewinter im Flämischen Parlament.

Weiter erklärte Beisicht: „Wir hoffen, dass die ‚Wahren Finnen‘ mit in den bereits kräftigen Chor der europäischen freiheitlichen Bewegungen einstimmen werden. Eines sollte aber allen europäischen Patrioten klar sein: Wenn bereits im kleinen Finnland der Erfolg einer demokratischen Rechtspartei die Wahnsinnspolitik der EU-Hilfen in Gefahr bringt, dann würde ein Wahlsieg der Rechtsdemokraten in Deutschland unweigerlich das Ende dieser Politik bedeuten.“

Es sei deshalb wichtig, so Beisicht, dass aus Deutschland ein Signal der Einheit ausgehe: „Wir haben in Deutschland eine Verantwortung für Europa. Wir müssen unsere europäischen Nachbarvölker im Kampf gegen diese undemokratische EU und im Kampf gegen die Islamisierung unterstützen. Dazu bedarf es aber einer einigen deutschen Stimme. Es müssen jetzt endlich alle kleinkarierten Profilierungsversuche von Einzelgruppen und Persönlichkeiten aufhören. Der finnische Wahlsieg der Rechtsdemokraten zeigt: Diese EU-Politik ist zu stoppen. Allerdings nur, wenn wir uns auch in Deutschland auf das Einende besinnen und das Trennende zurückstellen.

Ich möchte deshalb nochmals alle rechtsdemokratischen Gruppierungen und Einzelpersonen einladen, am ‚Marsch für die Freiheit‘ in Köln am 7. Mai teilzunehmen. Mit den europäischen Partnern zusammen können wir hier ein Zeichen für ein anderes Deutschland und für ein anderes Europa setzen. Wir wollen ein Deutschland und ein Europa der Freiheit erreichen.“